Gudenus: SPÖ verharrt auch am 1. Mai in völligem Realitätsverlust

Bürgermeister Häupl kann auch mit Parolen nicht von Parteispaltung ablenken

Wien (OTS) - Als „g'schminkte Leich“ bezeichnete Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die aufdringliche Selbstinszenierung der SPÖ am Tag der Arbeit am Wiener Rathausplatz. „Wer angesichts von Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit und Rekordkriminalität noch immer der Meinung ist, alles richtig gemacht zu haben, dem ist nicht mehr zu helfen“, so Gudenus. Ein kaputtes Gesundheitssystem, Wohnungsnot und ein durch massenhafte Armutszuwanderung und damit einhergehendes Mindestsicherungs-Debakel an den Rand des Ruins geführtes Budget erlaube nicht, den Menschen am Rathausplatz zu erzählen, dass man `jene, die es wirklich brauchen, nicht im Stich lassen wolle´. „Das ist nicht nur eine Verhöhnung der eigenen Wähler, sondern aller Wiener“, so Gudenus. 

Marschmusik und pompöser Aufwand konnten nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die SPÖ – und allen voran die Wiener Genossen – gespalten sei wie noch nie. Während ein durchaus vernünftiger Flügel in der SPÖ endlich bereit wäre, langjährige FPÖ-Forderungen zu diskutieren, würden alle Reformen von den Ultralinken in der Partei blockiert und alle Andersdenkenden auch in der eigenen Partei vehement bekämpft. Der sich bis nach den Nationalratswahlen hinziehende Erbfolgekrieg um den Thron des Bürgermeisters gäbe der ohnehin zerstrittenen SPÖ den Rest. „Und dabei reden wir noch gar nicht von der Koalition mit den ebenfalls in der Abfahrtshocke talwärts rasenden Grünen“, attestiert Gudenus der Wiener Stadtregierung absolute Handlungsunfähigkeit und unterstreicht seine Forderung nach Neuwahlen in Wien.

„Das katastrophale Ergebnis beim Wiener Landesparteitag hätte Häupl, Brauner & Co. signalisieren müssen, dass es höchste Zeit ist, endlich zu gehen. Befreien Sie die Wiener Bevölkerung aus dem Würgegriff der roten und grünen Sesselkleber, treten Sie zurück und lassen Sie Neuwahlen ausrufen. Beweisen Sie wenigstens zum Abschied ein Mindestmaß an politischem Anstand“, fordert Gudenus abschließend.

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