Heinzl lobt ausgezeichnete ÖBB-Bilanz – 166 Mio. Euro Gewinn und neuer Fahrgastrekord

Wien (OTS) - SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl gratulierte den ÖBB heute zu der ausgezeichneten Bilanz 2016: „Das vergangene Wirtschaftsjahr war alles andere als einfach, das gilt auch für die Schiene. Die ÖBB haben in diesen Rahmenbedingungen eine ausgezeichnete Bilanz mit einem Gewinn von 166 Millionen Euro, einem neuen Fahrgastrekord auf der Schiene und großen Erfolgen im Güterverkehr erreicht.“ ****

Insgesamt haben die ÖBB im vergangenen Jahr mit ihren Zügen und Bussen 461 Millionen Menschen befördert. Heinzl: „Die Österreicherinnen und Österreicher sind schon bisher EU-Spitzenreiter beim Bahnfahren gewesen, die 244,2 Millionen Fahrgäste im Schienenverkehr sind aber ein neuer Rekord. Im Vergleich zu 2006 konnten die ÖBB allein im Jahr 2016 60 Millionen Fahrgäste mehr für die Bahn gewinnen. Das zeigt, dass das Angebot der ÖBB beim Streckennetz, bei den Services und bei den Zügen sehr attraktiv ist.“ Besonders positiv hebt Heinzl das neue Vorteilscard-Produkt hervor, das ab Sommer 2017 Bahnfahren noch billiger machen wird.

Hart umkämpft war 2016 der Markt im Güterverkehr. „Großer internationaler Wettbewerb, niedrige Dieselpreise und dadurch ein großer Konkurrenzdruck von der Straße sind hier besonders groß. Der ÖBB-Güterverkehr hat in diesem schwierigen Umfeld ein wirklich beeindruckendes Ergebnis erreicht und ist sogar erstmals der zweitgrößte Bahnlogistiker in Europa“, unterstreicht Heinzl.

Die ÖBB investierten im vergangenen Jahr 1,9 Mrd. Euro in moderne Strecken und Bahnhöfe sowie die sonstige Infrastruktur. Heinzl: „Die ÖBB investieren nachhaltig und für Generationen. Der Ausbau von Park and Ride - und Mobilfunk-Anlagen kommt der Allgemeinheit zugute, verbessert die öffentliche Infrastruktur in Österreich und erhöht die Lebensqualität der Fahrgäste. Es ist daher vollkommen in Ordnung, für diese Projekte auch Steuergeld einzusetzen. Über 240 Planungs- und Bauprojekte wurden 2016 im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen vorangetrieben. Das zeigt deutlich, dass die ÖBB sorgsam mit anvertrautem Steuergeld umgehen.“ (Schluss)

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