ORF-Premiere: Neue Wallander-Verfilmung mit Krister Henriksson

„Verrat“ am 30. April in ORF 2

Wien (OTS) - In diesem nordischen Krimi wandelt der kauzige Ermittler Kurt Wallander auf einem schmalen Grat. Die Kollegen wundern sich, warum er sein Auto als gestohlen meldet, seine neue Freundin Bea (Malena Engström) fragt sich, warum er nichts von sich hören lässt. Krister Henriksson kann sich aber trotz zunehmender Gedächtnisprobleme auf seinen kriminalistischen Instinkt verlassen und beweist das in der ORF-Premiere von „Mankells Wallander – Verrat“ am Sonntag, dem 30. April 2017, um 22.00 Uhr in ORF 2. Die Originalgeschichte stammt aus der Feder des schwedischen Bestseller-Autors Henning Mankell. In weiteren Rollen sind unter der Regie von Leif Magnusson u. a. Charlotta Jonsson, Leonard Terfelt, Signe Dahlkvist, Douglas Johansson, Mats Bergman, Fredrik Gunnarson und Malena Engström zu sehen.

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Der erfolgreiche Sachbuchautor Eric Wredin (Tobias Zilliacus) hat seine Frau Julia (Karin Bergquist) wegen einer Jüngeren verlassen. In einem hässlichen Streit droht Julia ihrem Noch-Ehemann, dass sie seine Karriere ruinieren und sein Leben zerstören wird. Bald darauf entdeckt ihre Tochter Amanda (Hedda Stiernstedt) die Leiche der Mutter und wird mit einem Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert. Wallander (Krister Henriksson) hat große Sympathien für die labile, junge Frau, die ihn an seine eigene Tochter Linda (Charlotta Jonsson) erinnert, die einst in einer schwierigen Phase auch keinen Kontakt zu ihrem Vater hatte.

Umso überraschter ist Wallander, dass Eric im Krankenhaus erscheint. Nach seinem Besuch ist Amanda jedoch ziemlich verstört; ihr Vater sei nicht ihretwegen gekommen. Er wollte – wie Wallander – etwas über einen Handwerker in Erfahrung bringen, der in der Familienvilla kürzlich Reparaturen durchführte. Wallander wirft Eric vor, ein Alibi fingiert zu haben, worauf dieser überraschend ein Geständnis ablegt. Seine Beschreibung des Mordes stimmt mit gerichtsmedizinischen Details überein, weist aber große Lücken auf. Wallander wird klar, dass Eric nicht der Täter sein kann, sondern den Tathergang nur von einem Überwachungsvideo kennt, mit dem man ihn erpresst. Durch einen überraschenden Besuch sieht der Kommissar den Fall aus völlig neuer Perspektive.

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