FPÖ-Schimanek: Bedienstete der Finanzpolizei leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen!

Parlamentarische Anfrage soll über die Situation Klarheit verschaffen

Wien (OTS) - Die Personalvertreter der Finanzpolizei warnen vor immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen. So soll zu der bereits vorhandenen Überbelastung durch den Personalmangel auch noch schlechtes Management vonseiten der Vorgesetzten hinzukommen. „Die Personalvertretung spricht davon, dass die Zielvorgaben, die von der Führungsebene ausgegeben werden, mit der aktuellen Personalsituation überhaupt nicht bewältigbar ist. Hinzu kommt noch, dass die Führungskräfte oft großen Druck auf die Bediensteten aufbauen würden, um diese zu hoch gesteckten Ziele doch irgendwie erreichen zu können. Seitens der Personalvertreter ist auch von 'mobbinghaften Methoden' die Rede“, führt FPÖ-NAbg. Carmen Schimanek aus.

Diese Situation und auch der häufig unangenehme Alltag bei Kontrollen führen dazu, dass viele Bedienstete die Versetzung zu anderen Behörden anstreben sollen. Schimanek möchte mittels parlamentarischer Anfrage Licht in die Sache bringen: „Die Bediensteten der Finanzpolizei leiden offensichtlich unter den derzeitigen Arbeitsbedingungen. Mich würde es schon sehr interessieren, wie die Situation sich derzeit konkret darstellt. Wie sieht der Personalstand aus, welche Anforderungen werden an die Bediensteten gestellt und gibt es dieses Bestreben nach Versetzungen tatsächlich in außergewöhnlichem Umfang.“

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