RFS-Ripfl: Linke ÖH-Uni-Wien-Führung zu feige, um mit RFS zu diskutieren

ÖH schließt Ring Freiheitlicher Studenten von Diskussion aus

Wien (OTS) - Diese Woche findet eine Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidaten zur Vertretung der Universität Wien statt. Organisiert wird diese von den ÖH-Uni-Wien-Vorsitzenden (GRAS, KSV-Lili und VSSTÖ). Doch anstatt mit allen Fraktionen zu diskutieren, versucht man, sich mit fadenscheinigen Ausreden vor der Diskussion mit dem Ring Freiheitlicher Studenten zu drücken. „Sie haben nur Fraktionen eingeladen, die schon jetzt in der Univertretung sind. Es gibt jedoch genug Studenten, die für eine neue Kraft in der Universitätsvertretung votieren wollen. Es ist traurig, dass man nicht auch den noch nicht vertretenen Organisationen eine Chance gibt, ihre Themen vorzustellen. Es wird versucht, die Macht um jeden Preis zu erhalten und andere Fraktionen totzuschweigen", so RFS-Uni-Wien-Spitzenkandidat Markus Ripfl.  

Der Ring Freiheitlicher Studenten wird am 27.04.2017 um 18.30 Uhr sein Programm in der Franz-Klein-Gasse 1 (Hörsaal 6) präsentieren. Alle Studenten sind herzlich eingeladen, sich das umfassende Programm des RFS an der Uni Wien anzuhören beziehungsweise anzusehen. Die Schwerpunkte des RFS liegen bei Sozial- und Familienthemen sowie bei der Bekämpfung des Linksextremismus. „Unser Ziel bei der Wahl ist es, ein Mandat an der Uni Wien zu bekommen, das werden wir auch erreichen und damit frischen Wind in die Univertretung bringen", so Ripfl kämpferisch.

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