Renner: Neue Donaubrücke Korneuburg/Klosterneuburg - Zusammenführen, was zusammen gehört

Schaffung eines gemeinsamen Wirtschafts- und Siedlungsraumes

St. Pölten (OTS) - "Die erneute Initiative der Stadt Klosterneuburg und der regionalen Wirtschaft zur Errichtung einer neuen, städteverbindenden Donaubrücke ist sehr zu begrüßen. Vor nicht weniger als 700 Jahren, im Jahre 1298, erhielt die Stadt Klosterneuburg aufgrund der Städtetrennung von Neuburg in die Städte Klosterneuburg und Korneuburg ein neues Stadtrecht. Die Trennung war aber keine vollständige, denn beide Städte entwickelten sich historisch, gesellschaftlich, kulturell und wirtschaftlich zu einer zusammenhängenden Siedlungs- und Wirtschaftsregion mit mehr als 50.000 Einwohnern", stellt die Weinviertler SP-Politikerin und Landesvize LHStv. Mag. Karin Renner heute fest.

"Manche Ideen sind zwar nicht neu, aber sie bedingen zur Verwirklichung eine gewisse ‚geschichtliche Dimension‘. Dazu gehört zweifellos die Errichtung einer Donaubrücke zwischen Korneuburg und Klosterneuburg. Gerade das Anschwellen der Verkehrsströme im Umweg um Wien hat die Engpässe bei den Donauquerungen spürbar verschärft. Weiters brachte die Ausweitung der Siedlungsstrukturen in und rund um die beiden Städte Korneuburg und Klosterneuburg auch eine Zunahme des bilateralen Verkehrs, eine Zunahme der zwischenstädtischen Wirtschaftsbeziehungen und ein Zusammenwachsen der kulturellen und gesellschaftlichen Strukturen. Nicht erst in den letzten Jahren wurden daher von den verantwortlichen Kommunalpolitikern die städteübergreifenden Anstrengungen für eine bessere Koordination und gemeinsame kommunale Projekte verstärkt. Diese positive Entwicklung muss fortgesetzt werden", so Renner weiter.

Für die NÖ Sozialdemokraten war das Vorhaben der Verwirklichung einer neuen Donaubrücke Korneuburg/Klosterneuburg immer ein wichtiges verkehrspolitisches Anliegen und daher unterstützenswert. „Ich ersuche daher den neuen Landesverkehrsreferenten DI Ludwig Schleritzko, seine Zuständigkeit wahrzunehmen und die Planungen für eine neue Donaubrücke voranzutreiben“, so Renner.
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