RFS-Mayrbäurl: Bundesregierung muss endlich hochschulpolitische Reformen umsetzen!

RFS für Neubewertung von Studienbeihilfe und Zuverdienstgrenzen, Förderung von MINT-Fächern, freier Hochschulzugang für österreichische Studenten

Wien (OTS) - RFS-Spitzenkandidat Felix Mayrbäurl kritisiert den Stillstand der Regierungsarbeit in der Hochschulpolitik: "Nicht einmal mehr bei der Valorisierung der Studienbeihilfe schaffen es SPÖ und ÖVP einen Konsens zu erzielen." Die Studienbeihilfe wurde zum letzten Mal 1999 valorisiert. "Ebenso müssen die Zuverdienstgrenzen für Studenten dringend erhöht we rden. Der RFS hat bereits in der ÖH-Bundesvertretung entsprechende Anträge gestellt. Die Umsetzung obliegt aber den zuständigen Ministerien und dem Nationalrat", setzt Mayrbäurl fort.

Anstatt die prekäre Lage der Studierenden endlich zu verbessern, verharre die Koalition in Untätigkeit und warte offenbar nur mehr auf die Neuwahlen. Mayrbäurl: "Lieber sollten sie aber, ähnlich wie in der Flüchtlingspolitik, auch im Hochschulbereich endlich freiheitliche Konzepte aufgreifen und umsetzen: So behauptet die Regierung bei den MINT-Fächern, dass sie die Studentenzahlen steigern will und beschränkt gleichzeitig die Studienplätze für Informatik. Der RFS fordert die Aufhebung der Studienplatzbegrenzung in Informatik." 

Eine weitere Initiative des RFS, die aktuell schon im Parlament behandelt werde, sei die Bürgerinitiative "Freier Universitätszugang für österreichische Studenten". "Auch hier hat die Regierung eine Gelegenheit zu zeigen, dass sie im Interesse von mehr als 380.000 Studenten an österreichischen Hochschulen noch weiterarbeiten will", fordert RFS-Obmann Mayrbäurl Taten statt Worte.

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