Erstversorgungszentren: Einen Schritt weiter auf dem Weg zur optimalen Patientenbetreuung

Rohrer, Redecsy: Erfreulich, dass Gesetzesentwurf zu Primary Health Care (PHC) nun in Begutachtung gegangen ist. Ziel ist schnellstmögliche Umsetzung.

Klagenfurt (OTS) - "PHCs sind eine optimale Ergänzung zu den niedergelassenen Ärzten und effizient arbeitenden Krankenhäusern in Kärnten. Wir begrüßen es sehr, dass nun der Gesetzesentwurf für diese Erstversorgungszentren in Begutachtung gegangen ist“, so der Bereichssprecher für Gesundheit, SPÖ-LAbg. David Redescy. „Seit Jahren wird über die Installierung solcher multiprofessionellen Einrichtungen diskutiert, nun sind wir der Umsetzung einen großen Schritt näher“, ergänzt die Bereichssprecherin für Frauen und Familie, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer.
 
Die PHC lassen sich flexibel auf die Bedürfnisse der jeweiligen Regionen abstimmen, da sie nicht nur mit praktischen Ärzten, sondern auch mit Fachpersonal aus verschiedensten Bereichen – etwa Physiotherapeuten, Psychologen und Sozialarbeitern – besetzt werden können. Darüber hinaus bieten PHC längere Öffnungszeiten, das heißt, die haben auch dann geöffnet, wenn die klassischen Arztpraxen üblicherweise geschlossen haben. Vor allem in den Abendstunden und an Wochenenden bietet das handfeste Vorteile für die PatientInnen.
 
„Wir verstehen PHC als Zusatzangebot zu den bestehenden Arztpraxen und keinesfalls als Konkurrenz“, betont Redecsy. Rohrer fasst abschließend zusammen: „Erstversorgungszentren sind wichtig für eine optimale flächendeckende gesundheitliche Versorgung der Kärntnerinnen und Kärntner. Des Weiteren können sie die oft überfüllten Spitalsambulanzen nachhaltig entlasten. Daher ist eine schnellstmögliche Umsetzung des Gesetzesentwurfes im Sinne aller Beteiligten.“
 
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