SP-Leopoldstadt: Keine Begegnungszone gegen den Willen der AnrainerInnen

SPÖ Leopoldstadt verhindert Alleingang der Grünen zur Umsetzung einer Begegnungszone in Glockengasse und Hafnergasse

Wien (OTS/SPW-K) - Auf Drängen der SPÖ wurde gestern in der Mobilitätskommission der Bezirksvertretung Leopoldstadt ein Arbeitskreis eingerichtet, der sich mit der Umgestaltung im Bereich Taborstraße/Glockengasse/Hafnergasse beschäftigen wird. Ursprünglich wollten die Grünen rund um Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger dort im Alleingang eine Begegnungszone in der Hafnergasse, in der Glockengasse vom Erwin Lanc Platz bis Rotensterngasse sowie eine Fußgängerzone im südlichen  Bereich der Glockengasse parallel zum Lancplatz umsetzen.

„Uns ist es wichtig, die Wünsche und Bedenken der Anrainerinnen und Anrainer zu berücksichtigen. Immerhin würden durch die Pläne der Bezirksvorsteherin rund 40 Parkplätze wegfallen. Der Alleingang der Grünen auf Kosten der Bewohnerinnen und Bewohner war für uns nicht akzeptabel.“ so Astrid Rompolt, stellvertretende Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt (SPÖ).

Der jetzt eingerichtete Arbeitskreis wird alle im Bezirksparlament vertretenen Parteien miteinbeziehen. Gemeinsam soll über die unterschiedlichen Konzepte diskutiert und auf Basis dessen eine sinnvolle und praktikable Entscheidung getroffen werden.

„Ich hoffe, dass wir nun konstruktiv zusammenarbeiten können und gemeinsam eine Lösung finden, die auch für die Anrainerinnen und Anrainer zu mehr Lebensqualität führt“, so Christoph Zich, Klubobmann der SPÖ Leopoldstadt.

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