ORF III am Freitag: „Kultur Heute Spezial“ zur Verleihung der Romy-Akademiepreise, Filme „Gruber geht“ und „Spuren des Bösen“

Wien (OTS) - Am Freitag, dem 21. April 2017, widmet sich ORF III Kultur und Information dem heimischen Film- und Fernsehschaffen. Zwei Tage vor der glanzvollen „Romy-Gala“ in der Wiener Hofburg (live am 22. April um 21.10 Uhr in ORF 2) werden am Donnerstagabend die Romy-Akademiepreise vergeben, bei der ehemalige Romy-Preisträger/innen die besten TV- und Kinoproduktionen sowie die Personen hinter der Kamera ehren. Insgesamt stehen 17 ORF-Produktionen, davon zehn ORF-koproduzierte Fernsehfilme, sechs kofinanzierte Kinoproduktionen und eine ORF-III-Koproduktion, in den zwölf Kategorien auf der Nominierungsliste. Ein verlängertes „Kultur Heute Spezial“ (19.15 Uhr) berichtet über die Verleihung im Wiener Grand Hotel, wo ORF-III-Moderator Peter Fässlacher alle Preisträger/innen zum Interview begrüßt. Ani Gülgün-Mayr übernimmt gemeinsam mit Filmkritiker und Romy-Erfinder Rudolf John die Moderation der Preisverleihung.

Danach präsentiert „Der Österreichische Film“ zwei Romy-gekürte Filmproduktionen der vergangenen Jahre. Die Tragikomödie „Gruber geht“ (20.15 Uhr) von Marie Kreutzer erhielt 2015 eine Romy in der Kategorie „Beste Kamera Kinofilm“ für Leena Koppe. Der Mittdreißiger John Gruber – dargestellt von Manuel Rubey, der heuer in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler Kino/TV-Film“ nominiert ist – lebt schnell, teuer und egozentrisch. Eine plötzliche Krebsdiagnose wirft ihn aus der Bahn, genauso aber deren unfreiwillige Überbringerin: Sarah (Bernadette Heerwagen), DJane aus Berlin und so gar nicht sein Typ. Für Gefühle hat Gruber keine Verwendung. Aber ungefragt sind plötzlich ganz viele da. In weiteren Rollen spielen u. a. Doris Schretzmayer und Pia Hierzegger.
Im anschließenden topbesetzten Thriller „Spuren des Bösen“ (22.00 Uhr) soll Psychiater und Verhörspezialist Richard Brock alias Heino Ferch – engagiert von einem Sektionschef des Innenministeriums (Erwin Steinhauer) – gemeinsam mit Ermittlerin Vera Angerer (Nina Proll) der schwer geschockten Zeugin in einem Mordfall helfen, ihre Erinnerung an den Mörder wiederzuerlangen. Als mögliche Spur dient einzig und allein eine Narbe auf dem Bauch des Täters. In weiteren Rollen sind u. a. Sabrina Reiter, Stefan Kurt, Gerhard Liebmann, Gerda Drabek, Gerti Drassl und Doris Schretzmayer zu sehen. Kleine Rollen übernahmen außerdem Ingrid Thurnher und Lisa Gadenstätter. Andreas Prochaska erhielt 2011 für seine Regiearbeit den Romy-Akademiepreis.

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