Naturbestattung: Wenn religiöse Unterschiede unbedeutend werden

Individuelle Abschiedsfeiern mit Würde und Respekt liegen im Trend

Gießhübl (OTS) - "Dass die Religionen auseinanderdriften, können wir bei unserer Tätigkeit nicht beobachten“, sagt Marlies Zadrobilek, Geschäftsführerin der Eventbestattung KG. „Im Gegenteil, wir haben Kunden aus allen Religionen und betreuen natürlich auch konfessionslose Menschen. Alle wollen eine Abschiedsfeier mit Würde und Respekt, mit und ohne religiöse Symbole oder Gebete“, so Zadrobilek.

„Wir gehen auf alle Kundenwünsche ein, solange sie nicht pietätlos sind“, so Zadrobilek weiter. „Die Kunden können nicht nur die Farben der Blumen, des Sarges oder der Urne bestimmen, sondern werden auch eingeladen, aktiv an der Trauerfeier mitzuwirken: Gemeinsam Teelichter zum Sarg stellen oder auch Blumen in die Donau streuen. Auf Kundenwunsch kann der Sarg oder die Urne auch von den Angehörigen bemalt oder beschriftet werden. Wir haben auch schon Luftballone oder weiße Tauben fliegen lassen“, erzählt Zadrobilek

„Bei manchen Buddhisten darf eine Buddha-Statue nicht fehlen, manche Christen wollen dafür gemeinsam ein „Vater unser“ beten, anderen Kunden ist nur eine schlichte Gedenkminute lieber. Geistliche können auch Segnungen vornehmen, Tierfreunde dürfen ihre Lieblinge mitnehmen“, so Zadrobilek weiter.

„So individuell wie der Mensch selbst war, so individuell soll auch seine letzte Feier, die des Abschieds sein!“, lautet der USP der Eventbestattung. „Der Abschied und die Erinnerung an den letzten gemeinsamen Weg soll mit positiven Gefühlen, schönen Erinnerungen und unvergesslichen Bildern verknüpft sein“, ist Zadrobilek überzeugt.

Die Verabschiedung von der Aschenurne muss nicht zwingend in Aufbahrungshallen oder auf Friedhöfen stattfinden. „Wir bieten eine würdevolle, berührende und bewegende Verabschiedung an verschiedenen Orten an, mit gefühlvollen Worten und individuell abgestimmter Musik – auf Wunsch auch „live“ –. Warum nicht an den Lieblingsplätzen, z.B. in der Natur - im Wald oder auf einer Wiese, im Weingarten oder auch im eigenen Garten, auf einem Schiff oder im Lieblingslokal oder für Rapid-Fans im Allianz Stadion!.

Sehr stark im Trend sind Abschiedsfeiern auf Donauschiffen, im Wald oder auf der Alm, inklusive Naturbestattung der Urnen. Aber auch stilvolle Trauerfeiern mit dem Sarg in Aufbahrungshallen oder in den Festsälen der Krematorien. Die Eventbestattung KG wurde von Marlies Zadrobilek gegründet, um neue zeitgemäße Alternativen für Verabschiedungsfeiern anzubieten. Geboten werden alle Bestattungsdienstleistungen, von der Organisation der Trauerfeier bis zur Durchführung der Bestattung, bzw. Urnenbeisetzung.

Marlies Zadrobilek ist Tochter von Elisabeth Zadrobilek - Pionierin aller Naturbestattungsmöglichkeiten in Österreich – und bietet neben Beisetzungen auf Friedhöfen auch eine breite Palette von Naturbestattungen, wie zum Beispiel Baumbestattung im „Wald der Ewigkeit“ in Wien-Mauerbach, Donaubestattung in Niederösterreich, Bergbestattung auf einer Almwiese in Werfenweng, Meerbestattung z.B. in der Adria, Flugbestattung oder Aschenverstreuung auf einer Streuwiese in Graz oder in Pressburg.

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Marlies Zadrobilek, M.A.
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