Die „Soko Kitzbühel“ auf „Hexenjagd“

Außerdem am 11. April in ORF eins: Ein „Trauriger Sonntag“ für die „Soko Donau“

Wien (OTS) - Am Set sind sie für die 13. Staffel bereits im Dauereinsatz – in den heimischen Wohnzimmern steht den „Soko Donau“-Kieberern ein „Trauriger Sonntag“ bevor: Denn was eigentlich ein schöner Familienausflug werden hätte sollen, endet am Dienstag, dem 11. April 2017, um 21.05 Uhr in ORF eins in einer Tragödie – und in einem Dakapofall für Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl. Bereits um 20.15 Uhr geht die „Soko Kitzbühel“ in einer neuen Folge auf die titelgebende „Hexenjagd“: Denn als eine „Seherin“ tragische Ereignisse vorhersagt, kommt es zu mysteriösen Mordfällen in der Gamsstadt. Neben Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger tritt Veronika Polly ihren zweiten Dienst(t)ag an – spricht bereits um 17.30 Uhr in „heute leben“ (ORF 2) u. a. über ihre neue Rolle und ist auch am Mittwoch, dem 12. April, zu Gast bei „Guten Morgen Österreich“ (ab 6.05 Uhr in ORF 2).

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„Soko Kitzbühel – Hexenjagd“ (Dienstag, 11. April, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly; Regie: Martin Kinkel

Angelika Schwarzauer (Katrin Lux) erregt die Gemüter ihrer Nachbarn:
Als „Seherin“ soll sie die Leben ihrer Mitmenschen durchleuchten und tragische Ereignisse erkennen können. Nachdem sie ein solches auch ihrem Nachbarn Leonhard Wölfel voraussagt, stirbt dieser auf mysteriöse Weise. Dessen rachsüchtige Witwe Dora (Susanne Michel) eröffnet eine Hexenjagd, und bald darauf wird Schwarzauer auf nur wenig übersinnliche Weise ermordet. Doch nicht nur Dora hat ein Motiv, denn in der ganzen verschworenen Hausgemeinschaft wimmelt es von Verdächtigen.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

„Soko Donau – Trauriger Sonntag“ (Dienstag, 11. April, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Olaf Kreinsen
In Episodenrollen: Andreas Kiendl u. a.

Ein Sonntagsausflug endet in einer Tragödie. Als das Team der „Soko Donau“ am Tatort erscheint, bietet sich ihnen ein Bild des Grauens:
Eine Mutter wurde mit mehreren Messerstichen ermordet, ihr Sohn, offenbar Zeuge der Tat, ist aufgrund des Schocks katatonisch und kann nicht befragt werden. Der Vater, Hauptverdächtiger, streitet die Tat ab und meint, Einbrecher müssten seine Frau überwältigt haben, als er noch in der Garage war. Dass seine Frau sich trennen wollte, macht seine Position nicht einfacher.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.

Beide Produktionen sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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