Digitale Vignette: Langjährige ARBÖ-Forderung umgesetzt

Nachdem der Verkehrsausschuss im Parlament grünes Licht für die Einführung der digitalen Autobahnvignette gab, wird eine langjährige ARBÖ-Forderung umgesetzt.

Wien (OTS) - „Wir haben schon lange gefordert, dass Wechselkennzeichenbesitzer nicht zweimal bei der Autobahnmaut zur  Kasse gebeten werden. Die von Verkehrsminister Jörg Leichtfried initiierte und vorangetriebene Änderung des Bundesstraßen-Mautgesetzes löst endlich diese Ungerechtigkeit, weshalb der ARBÖ die damit verbundene Einführung der digitalen Vignette äußerst positiv sieht“, begrüßt KommR. Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, die einstimmige Beschlussfassung im parlamentarischen Verkehrsausschuss.

Die an das Kennzeichen statt ans Fahrzeug gebunden digitale Autobahnvignette sei zudem auch eine zeitgemäße Möglichkeit, die Mautgebühren zu bezahlen, wie KommR. Kumnig weiter ausführt: „Heute können sämtliche Geschäfte online abgeschlossen werden. Endlich ist dies auch mit der Vignette möglich. Wichtig war uns allerdings, dass die bekannte Klebevignette nicht abgeschafft wird. Mit den künftigen Optionen bleibt den Autofahrern die freie Wahl, ob sie das Pickerl kleben, oder ihr Kennzeichen registrieren.“

Die digitale Autobahnvignette ist ab kommendem Jahr verfügbar und gilt für einspurige Fahrzeuge und Kfz bis 3,5 Tonnen.

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