VCM Charity: Läufergeschichten, die bewegen

Laufen und helfen, diese Verbindung rückt seit Jahren beim Vienna City Marathon immer stärker in den Blickpunkt.

Wien (OTS) - Im Vorjahr haben Teilnehmer am Vienna City Marathon über 155.000 Euro an Spenden für verschiedenste Organisationen aufgebracht. Auch 2017 sind wieder hochmotivierte Charityläufer am Start. Erfreulicher Zwischenstand: Bereits jetzt konnten sie mehr als 37.000 Euro für den guten Zweck sammeln.

Im Zentrum stehen Emotion und Überzeugung. VCM-Teilnehmer machen sich für eine von 14 Organisationen unter dem Dach von VCM Charity stark, die sie selbst auswählen. Zum Erreichen ihres Spendenziels begeistern sie ihre Freunde und Bekannte dafür. Denn auch als Begleiter und Zuseher kann jeder VCM Charity zu unterstützen. Die Beweggründe sind vielfältig und oft berührend, die Umsetzung oft lustig und ausgefallen.
Lesen Sie unter folgendem Link mehrere Portraits von VCM Charityläufern:
http://www.vienna-marathon.com/?newsCategorie=2&surl=aaabf0d39951f3e6c3e8a7911df524c2&l e vel2=0#news-goto-2547 oder http://bit.ly/2oQJxPB

VCM Charity lebt besonders von persönlichem Einsatz und kreativen Ideen. In Summe ergibt sich aus vielen kleineren und größeren Beiträgen ein sehr beachtliches Spendenergebnis. Mobilisierung und Bewusstseinsbildung sind wichtige Elemente dieser Aktionen.
Ebenso bringen bekannte Personen und Unternehmen ihre Unterstützung ein. So stellte kürzlich Kabarettist Gerold Rudle seinen Gewinn aus der TV-Sendung „Promi-Quizmaster“ der Initiative „Home Run Vienna“ zur Verfügung. Im Rahmen des Vienna City Marathon sammeln zahlreiche Läufer Spenden für dieses Projekt der „Vinzirast“ zur Unterstützung von Obdachlosen.
Die Wiener Städtische Versicherung ruft die VCM-Teilnehmer auf, ihre Trainingskilometer zu sammeln und der Gesellschaft für MukoPolySaccharidosen zu
widmen. Damit wird Menschen geholfen, die an dieser seltenen Stoffwechselkrankheit leiden.
160 internationale C&A Mitarbeiter laufen beim Vienna City Marathon in 40 Staffeln für das Rote Nasen Projekt ‚Intensive Smile‘ – dabei werden kranke Kinder bei unangenehmen Untersuchungen/Behandlungen durch einen Clown sanft und humorvoll begleitet. C&A spendet für jede Staffel an Rote Nasen International.
Aktueller Überblick: www.vienna-marathon.com/charity

Läufer Portraits VCM Charity
„Vielleicht backen wir lauftechnisch die kleinen Brötchen, aber wir sind top motiviert für die Entwicklungshilfe etwas zu bewegen.“ „CARE against the machine“ läuft für CARE Österreich
Sie waren das erfolgreichste Spendenteam 2015. Mit viel Engagement und tollen Ideen ist „CARE against the machine“ auch 2017 wieder am VCM-Start. Das Team ist aktivst in den sozialen Medien. Mit Trainingsvideos angelehnt an die Rocky- Trilogie, Events, Versteigerungen und u.a. einem Lauf durch Wien in hautengen jamaikanischen Bobfahreranzügen, mit selbstgebasteltem Bob um für Ihren Lauf zu sammeln. Der Staffelname „CARE against the machine“ ist zugleich das sportliches Programm: „Wir möchten einfach vor der Kehrmaschine im Ziel sein“, sagt Jürgen Neuhuber, der sich darüber freut „dass unser Spendenziel mit vielen Aktionen sehr gut erreicht wird“. Bei ihren Events, die neben Unterhaltung der Generierung von Spenden dienen, werden Gäste über die Arbeit von CARE Österreich informiert. „Unser Anliegen ist neben dem Spaß, den wir uns bei den Aktionen machen, den Unterstützern zu zeigen, was mit Ihrer Spende vollbracht wird“, so Jürgen Neuhuber.

„Mit unserem Lauf wollen wir den Krebs überholen.“ Vier junge Doktoranden laufen für die St. Anna Kinderkrebsforschung
Teresa Gerber absolviert gerade ihr PhD-Studium und forscht in der St. Anna Kinderkrebsforschung. Gemeinsam mit ihren Doktoranden-Kollegen Amy, Kasia und Flo hat sie sich für den Staffelmarathon beim VCM angemeldet. Der Grund dafür, dass die junge Forschergruppe, alle zwischen 27 und 30 Jahre alt, für die „Forschung und gegen den Krebs“ läuft, ist naheliegend, denn „mit Unterstützung der Spender können wir die Erforschung dieser Erkrankungen und die Entwicklung neuer Therapien und Diagnostikmethoden vorantreiben“, erzählt Teresa Gerber.

„Hinaus ins freie Leben“ Das Bundesforschungszentrum für Wald läuft für die Behindertenhilfe Korneuburg
Begonnen hat der sportliche Enthusiasmus im BFW bereits 2016, als die erste Staffel antrat. Für den 23. April haben sich nun institutsübergreifend schon drei Staffeln angemeldet, um gemeinsam für die gute Sache zu laufen. „Durch unser Projekt Green Care WALD lag es für uns sehr nahe, die Behindertenhilfe Korneuburg zu unterstützen. Denn in diesem Projekt geht es um die soziale wie pädagogische Bedeutung des Waldes, u.a. für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, denen wir mit ‚Hinaus ins freie Leben’ neue Wege aufzeigen wollen“, sagt Alexandra Freudenschuss, die die Laufinitiative im Unternehmen organisiert. Um die bestmögliche Gruppenperformance zu erreichen, gibt es „vor dem großen Rennen noch gemeinsame Trainings“, sagt die halbmarathon-erfahrene Organisatorin und gibt sich zuversichtlich, dass das Spendenziel von 500 Euro durch vereinte Kräfte erzielt werden kann.

„Mir ist Bewegung wichtig und ich denke mir, warum soll ich das nicht gleich in eine gute Tat umsetzen?“ Lukas Selinger läuft mit seinen Schulfreunden für MPS Austria
Er ist 20 Jahre alt und studiert an der Universität für Bodenkultur Agrarwissenschaften. Geboren im oberösterreichischen Gaspoltshofen lebt Lukas Selinger in Wien und ist ein motivierter Läufer, der zwei Mal wöchentlich trainiert. In Summe sind es insgesamt sogar vier Staffelteams aus seinem Hauptschulfreundeskreis, die für Kinder mit MPS laufen. Grund dafür ist, dass jemand im Bekanntenkreis von der Krankheit Mukopolysaccharidose betroffen ist. Und so wollen sie mit gebündelter Kraft etwas für „Kinder mit schwerem Alltag“ tun.

„Für mich war die VinziRast entscheidender Auslöser, endlich meinen Halbmarathon zu laufen.“ Stephanie Freyschlag läuft für „Home Run – we run for homeless"
Seit 2016 übernimmt Stephanie Freyschlag immer wieder Dienste für VinziRast. Im November ergab es sich, dass sie den lang gehegten Wunsch „endlich den Halbmarathon zu laufen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun“ mit der Charity Aktion der VinziRast „Home Run - we run for homeless" vereinen konnte. Die Kostümverantwortliche in der Bundestheater Holding setzt sich dabei ein ambitioniertes Ziel, das sie schnell erreichte: „365 Tage, je 2 Euro und ein Mensch hat ein Jahr lang ein Dach über dem Kopf. So lautete mein Spendenaufruf.“ Die Resonanz war großzügig, so dass bis dato schon um Einiges mehr zusammengekommen ist.

„Nur mit Bewegung kann man auch etwas bewegen.“ Die Kinderbuchautorin Isabella Nestler läuft für MPS Austria
Isabella Nestler ist umtriebig. Die gelernte Englisch-Italienisch Übersetzerin, Kinderbuchautorin und Mutter von 2 Kindern kommt ursprünglich aus dem Mühlviertel, zog es dann nach Tirol, vor wenigen Jahren nach St. Pölten und nun ist sie gerade dabei, nach Wien zu übersiedeln. „Wenn ich raste, dann roste ich“, sagt sie und so ist das auch mit dem Sport. Ursprünglich Handballerin und 60-m-Sprinterin, ist sie erst spät zum ausdauernden Laufen gekommen. „Nur mit Bewegung kann man auch etwas bewegen“, und deshalb möchte sie mit ihrem Staffellauf eine NGO unterstützen, der sie schon lange verbunden ist – MPS Austria. „Ich freue mich dass ich erstmals Marathon-Atmosphäre genießen darf und gleichzeitig mit meiner Anstrengung etwas aufs Spendenkonto einzahlen kann.“

„Ziele sind da, um sie zu erreichen.“ Nicolas Entrup läuft den Halbmarathon für VinziRast
Er kennt sich aus mit Kampagnen für Umwelt- und Tierschutz. Er ist begeistert davon, was bei VinziRast für obdachlose Menschen organisiert und geschafft wird. Er selbst hat sich bemüht, damit die Aktion etabliert wurde: „Home Run – we run for homeless“. Aber nicht nur das, denn Nicolas Entrup läuft selber den Halbmarathon am 23. April, um für obdachlose Menschen etwas zu bewirken. Das Spendenziel, so sagt er lachend, sei „viel zu hoch angesetzt“, aber mit 3650 Euro könne man „eben viel bewirken, wie ein Dach über dem Kopf, ein Jahr lang für einen Obdachlosen“ und „Ziele sind da, um sie zu erreichen“. Das Projekt hat im Zusammenhang mit dem Marathon ein ganz großes Potential. „Es ist ein großartiges Gefühl, wie verbindend die Arbeit mit den Obdachlosen ist und es ist ebenso großartig diese Verbindung zwischen den Menschen aus mehr als 100 Ländern ganz besonders beim Start des City Marathons auf der Reichsbrücke zu spüren. Deshalb passen diese zwei für mich besonders gut zusammen.“

Was VCM Charity auszeichnet
Emotion: Wer Gutes will, macht es aus Überzeugung.
Vielfalt: Es werden Projekte aus einem breiten thematischen Spektrum unterstützt.
Teamgeist: Die Plattform ist offen für Begleiter, Freunde, Familie, Kollegen.
Kreativität: Lustige Ideen sind erfolgversprechend.
Freie Wahl: Jeder kann mitmachen, niemand muss.
Transparenz: Alle Organisationen haben ein Spendengütesiegel. Unmittelbarkeit: Die Spendengelder gehen direkt und zu 100 Prozent an die gewählte Organisation.

Rückfragen & Kontakt:

Vienna City Marathon
Mag.(FH) Katharina Kula
Medienarbeit & Stories
+43 676 3859455 od.
katharina@vienna-marathon.com
Mag. Andreas Maier, Unternehmenskommunikation&Sport
+43 650 350 14 88
andreas@vienna-marathon.com

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