FP-Seidl: In zwei Tagen endet die Bewerbungsfrist für den Posten eines neuen Patientenanwaltes in Wien

FPÖ hofft auf Nachfolger, der wieder für Patienten arbeitet

Wien (OTS) - Am 6. April 2017 endet die Ausschreibungsfrist zur Bewerbung für den Posten eines neuen Patientenanwaltes in Wien. Dieser soll dann ab 1. Juli 2017 dieses durchaus wichtige Amt antreten. „In den letzten fünf Jahren war dieser Posten de facto unbesetzt, wenn man vom horrenden Gehalt der aktuellen grünen Patientenanwältin Sigrid Pilz absieht“, erläutert der Gesundheitssprecher der FPÖ Wien, LAbg. Wolfgang Seidl.

Wie eine Tageszeitung vor kurzem veröffentlichte, habe Dr. Sigrid Pilz „den Bekanntheitsgrad des Cousins des Staatsoberhauptes von Albanien“. Das ist natürlich nicht verwunderlich – schließlich weiß keiner so genau, was die „Patientenanwältin“ in ihrer fünfjährigen Amtszeit eigentlich gemacht hat. Im Namen der Patienten war sie selten bis gar nicht präsent und medial mehr als unauffällig. Einzig als es der Nicht-Juristin und Nicht-Medizinerin um ihre eigene Gage ging, hat sie ihr Schweigegelübte gebrochen. „Da war sie plötzliche hochaktiv und hat schnellstmöglich eine kräftige Erhöhung gegenüber ihrem Vorgänger ausverhandelt“, weiß Seidl. Zu den unzähligen Verfehlungen und Mängeln im Wiener Gesundheitssystem war es aber dann doch fünf Jahre auffallend leise. Das ist der Grund, warum die Wienerinnen und Wiener ab 1. Juli 2017 einen richtigen Patientenanwalt verdient haben.

„Wir Freiheitliche werden eine unabhängige und integere Persönlichkeit, die die Unabhängigkeit, die dieser Posten mit sich bringt, beweisen will, gerne unterstützen. Sigrid Pilz erfüllte diese Anforderungen an keinem Tag ihrer Tätigkeit“, so Seidl abschließend.

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