Franz Hörl: "Minister Rupprechter bringt richtigen Fokus ins Umweltbundesamt!“

„Weniger Zeit für die Armleuchteralge, mehr Zeit für Wichtiges!"

Innsbruck (OTS) - „In der Vergangenheit erinnerte die Arbeit des Umweltbundesamtes oftmals eher an einen Wildwuchs, als an eine der Politik zielgerichtet zur Seite stehenden Einrichtung“, so Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl. Er begrüßt, dass Landwirtschafts-und Umweltminister Andrä Rupprechter dieser Fehlentwicklung nun ein Ende setzt. So wird mit einer Änderung im UVP-Gesetz zukünftig auf die Stellungnahme des Amtes bei der Umweltverträglichkeitserklärung verzichtet. „Das Bundesumweltamt soll das tun, wofür es da ist: Das Ministerium fachlich beraten und damit dessen Entscheidungen eine seriöse Expertise zu Grunde legen“, betont Hörl. Damit komme nun wieder der richtige Fokus in das Amt. „Dies ist auch ein wichtiger Beitrag zur schlagkräftigen Gestaltung von Unternehmen im Besitz der öffentlichen Hand. Nicht zuletzt zur Optimierung des verantwortungsvollen Umgangs mit Steuergeld ist dies unumgänglich!“

Hörl kritisiert mit Blick in die jüngere Vergangenheit, dass die Arbeit des Umweltbundesamtes oftmals nicht dem Eigentümer, sondern vor allem NGOs aus dem Umweltbereich diente. „Beim Blockieren unterschiedlichster Verfahren sparten sich diese nur zu gern den eigenen Recherche-Aufwand und griffen auf den bunten Fundus des Amtes zurück“, kritisiert Hörl. „Statt sich ausgiebig der nationalen Situation der Armleuchteralge zu widmen, soll die Zeit in Zukunft wieder zielgerichtet und im Sinne der Bevölkerung genützt werden“, so Hörl, der sich bei Bundesminister Rupprechter für diesen wichtigen Schritt bedankt.

Rückfragen & Kontakt:

Österr. Wirtschaftsbund, Landesgruppe Tirol
Patrick Taxacher
Landesgeschäftsführer-Stv.
Mobil: +43 664 210 1978
p.taxacher@wirtschaftsbund-tirol.at
www.wirtschaftsbund-tirol.at
Ing.-Etzel-Straße 17
6020 Innsbruck

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WBT0001