Sicher wohnen in jedem Alter?

So bannen Sie die Gefahren im Haushalt

Wien (OTS) - Wenn das Baby mobil wird und die ersten Erkundungen in der Wohnung anstellt, ist das eine aufregende Zeit für die ganze Familie. Doch ist der Spross auch wirklich gut vor Unfällen geschützt? Ist der Haushalt wirklich kindersicher? Flinker als gedacht, hat der Junior das Regal erklommen, ein Streichholz angezündet oder die Tabletten vom Nachttisch verschluckt. Jetzt im Frühling steigt obendrein die Gefahr von Fensterstürzen, warnt Univ. Prof. Dr. Holger Till, Klinikvorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie in Graz. „Bitte unbedingt die Fenster sichern und die Kinder niemals aus den Augen lassen, wenn Sie lüften“, appelliert der Facharzt. Die meisten Unfälle passieren schließlich in den eigenen vier Wänden – das betrifft nicht nur die Jüngsten, sondern auch ältere Menschen: Aufgrund der nachlassenden Muskelkraft steigt bei Senioren das Risiko von Stürzen und schweren Verletzungen. Entsprechend wichtig ist, dass man im Alter auf eine stabile, sichere und möglichst barrierefreie Einrichtung achtet -auf rutschfeste Böden, nicht zu tiefe Sitzmöglichkeiten, Haltegriffe in Bad und WC, Brandmelder.
Welche Maßnahmen es außerdem braucht, damit Jung und Alt zu Hause sicher wohnen, erläutern Experten in der April-Ausgabe von MEDIZIN populär.

Außerdem in der aktuellen Ausgabe:

Tiefschlaf als Therapie

Ob nach schweren Operationen, lebensgefährlichen Krankheiten oder einem Schädel-Hirn-Trauma: Oft werden die Betroffenen vorübergehend in ein künstliches Koma versetzt. Es entlastet den Körper, fördert die Erholung und bewahrt außerdem vor Schmerzen oder Verwirrtheit. In MEDIZIN populär erfahren Sie alles über den Sinn des künstlichen und des natürlichen Tiefschlafs.

Nur mit der Ruhe!

In Auto, Bus und vor dem Computer: Heutzutage wird fast überall und nebenbei gegessen. Wir nehmen uns nicht die Zeit, eine Mahlzeit in Ruhe zu genießen – der ohnehin hohe Stresslevel steigt. Und auch was wir essen, ist meist nicht gerade „Nervenfutter“. Lesen Sie, welche Kost Stress reduzieren kann und den Nerven wirklich guttut.

Das feiern wir zu Ostern

Der breiten Öffentlichkeit ist er als „Society Priester“ bekannt:
Toni Faber, seit 20 Jahren Dompfarrer des Wiener Stephansdoms. Im Gespräch mit MEDIZIN populär erzählt der 55-Jährige, warum er Priester geworden ist, was er für seine Gesundheit tut und was genau man zu Ostern feiert.

Die aktuelle Ausgabe von MEDIZIN populär erscheint am 3. April 2017.

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Mag. Alexandra Wimmer
Redakteurin MEDIZIN populär
Tel.: (+43-1) 512 44 86
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