Dringliche - Stronach/Steinbichler fordert mehr Unterstützung für Klein- und Mittelverdiener

Handlungsbedarf bei Körperschaftssteuer, Lohnnebenkosten und Palmölsteuer

Wien (OTS) - „Die Arbeitnehmer haben 17 Prozent Kaufkraftverlust hinnehmen müssen, es droht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Daher müssen wir die Klein- und Mittelverdiener und –Pensionisten mehr verdienen lassen, denn diese investieren das Geld in der Region – das hilft der regionalen Wirtschaft, den zahlreichen KMU und EPU“, forderte Team Stronach Wirtschaftssprecher Leo Steinbichler in seinem Debattenbeitrag zur Dringlichen Anfrage. Daher müsse man bei der Arbeitszeitverkürzungsdiskussion auch miteinbeziehen, wie lange die Arbeitnehmer heute bereits am Weg zur Arbeit sind – „das ist auch wertvolle Zeit, die der Freizeit, der Familie oder der Erholung fehlt“, so Steinbichler.

Dringender Handlungsbedarf bestünde auch bei der Körperschaftssteuer – Stichwort: Wohnungsmarkt – und bei den Lohnnebenkosten, die sich schon längst zu „Lohnhauptkosten“ verwandelt hätten – „dieses Geld muss in die Taschen der Arbeitnehmer!“, verlangte der Team Stronach Mandatar. Sein Rat an Finanzminister Hansjörg Schelling: „Steuern mit Steuern! Mit der Einführung einer Palmölsteuer können Sie nicht nur Ihr Budget aufbessern, mit gesunden, regionalen Produkten statt Substituten aus dem Regenwald fördern wir nicht nur den ländlichen Raum, wir mindern auch die Ausgaben im Gesundheits- und Asylbereich“, so Steinbichler.

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