Asyl - FPÖ-Darmann fordert Schließung aller Transitquartiere in Kärnten!

Obergrenze von Null sofort umsetzen - In Verantwortung für Österreich und Kärnten gilt es, keine weitere Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls zuzulassen

Klagenfurt (OTS) - Als „richtigen Schritt, der aber noch nicht weit genug geht“ wertet der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann die Auflassung von zwei Asyl-Transitquartieren in Villach, der Triglavhalle und der Kowatschhalle. „Auch alle übrigen Transitquartiere für Asylwerber in Kärnten müssen endlich geschlossen werden, denn sie stehen fast leer und kosten den Steuerzahlern Millionen Euro. Die FPÖ fordert seit langem eine Obergrenze von Null. Diese Forderung kann auch sofort umgesetzt werden. Denn nach geltenden nationalen und internationalen Vereinbarungen kann und darf es für Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommend in Österreich um Asyl ansuchen wollen, kein Betreten des Staatsgebietes geben. Diese Personen sind an der Grenze zurückzuweisen“, betont Darmann.

Für den FPÖ-Obmann gelte es in Verantwortung für Österreich und Kärnten, keine weitere Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls zuzulassen. „Österreich hat im Jahr 2015 und 2016 zusammen rund 130.000 Asylwerber aufgenommen. Es reicht“, erklärt Darmann unter Hinweis auf jährliche Milliarden-Kosten für die Steuerzahler, den Kollaps des Mindestsicherungs-Systems die massiven Probleme in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung und Sicherheit sowie die Überforderung des österreichischen Arbeitsmarktes.

„Die rot-schwarze Bundesregierung muss ihre unverantwortliche Politik und ihre Frotzelei der Bürger stoppen. Die ständigen Ankündigungen von Sobotka oder Kurz sind völlig unglaubwürdig geworden, da zugleich täglich weitere Asylwerber ohne Kontrollen ins Land gelassen und hier auf Kosten der Steuerzahler versorgt werden“, so der FPÖ-Obmann. Er verweist auf die Asyl-Quartiere des Bundes in Villach-Langauen, Ossiach, Gut Krumfelden und Finkenstein, die nach wie vor im Vollbetrieb sind und Millionen Euro an Steuergeld verschlingen. Das Innenministerium sei noch immer säumig, endlich alle Verträge und die Kosten für Kärnten aufzuschlüsseln. Bei Umsetzung der FPÖ-Forderung wären jedenfalls keine leeren Hallen quasi „auf Vorrat“ mehr notwendig, betont Darmann.

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