FP-Eischer/Resch: FPÖ präsentierte Lösung für Döblinger Parkplatznot

Konstruktiver Dialog mit Anrainern, ÖVP und Grünen

Wien (OTS) - Auf Einladung der FPÖ trafen sich gestern Döblinger Bezirksvertreter, um über die Parkplatznot in Döbling zu diskutieren. Die FPÖ-Döbling präsentierte ihr Anrainerparkzonen-Modell und ersuchte natürlich auch um konstruktive Vorschläge der anderen Parteien. Erfreulicherweise haben sowohl ÖVP als auch die Grünen ihre Änderungswünsche am FPÖ-Modells vorgebracht.

Das FPÖ-Konzept sieht in etwa 20% Anrainerparkplätze in den Grätzeln Döblinger Cottage, Heiligenstadt und dem Pantzerviertel vor, die rot-grüne Stadtregierung wehrt sich gegen diesen dringenden Wunsch der Bevölkerung bislang mit Händen und Füßen. Im FPÖ-Modell ist zudem vorgesehen, dass auf diesen Parkplätzen nur jene Menschen parkberechtigt sind, welche direkt in dem jeweiligen Gebiet wohnen.

„Die Döblinger Grünen haben gestern angemerkt, dass 20% möglichweise zu wenig sind und mehr Anrainerparkplätze notwendig wären, um die betroffenen Bewohner nachhaltig zu entlasten. Diese konstruktive Kritik nehmen wir gerne auf und wir werden unser Konzept entsprechend adaptieren“, betont der Döblinger FPÖ-Klubobmann Michael Eischer. Auch die ÖVP brachte sinnvolle Punkte ein, welche nun in das Modell eingearbeitet werden.

Zwtl: SPÖ-Döbling verweigert den Dialog

Die SPÖ schloss eine Teilnahme am Dialog kategorisch aus und nahm die Einladung der FPÖ nicht an, sehr zum Ärger der erschienenen Anrainer. „Die Roten machen leider gar nichts für Döbling. SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Anton Mandl rückt offenbar nur aus, wenn ihm seine grüne Lieblingsvizebürgermeisterin den entsprechenden Auftrag samt Marschbefehl erteilt.

Übereifer schaut entschieden anders aus, aber als Schwerarbeiter war der rote Vize bei der Bevölkerung des 19. Bezirks ja noch nie wirklich verschrien. Die Döblinger Bevölkerung kann diese an beinahe an Arbeitsverweigerung grenzende Untätigkeit ausbaden“, ärgert sich FPÖ-Bezirksrat Klemens Resch, welcher das Konzept gemeinsam mit Klubobmann Eischer ausgearbeitet hat.

Ein Mehrheitsbeschluss für das FPÖ-Modell scheint dennoch gesichert. Ob auch die NEOS zustimmen werden, bleibt abzuwarten. Diese haben auf die Einladung erst gar nicht reagiert, eventuell befindet sich die müde Haselsteiner-Truppe bereits in Auflösung.

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