SP-Hursky/Schober ad Gudenus: Leiten Ihre Aussendung gerne Herrn BM Sobotka weiter

Sicherheitsempfinden in Wien sehr hoch - umfassendes Service- und Sicherheitspaket von AStRin Ulli Sima bereits präsentiert - Auffällig: FPÖ fordert Maßnahmen, die bereits in Umsetzung sind

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Wachzimmerschließungen, die Herrn Gudenus nun sauer aufstoßen, sind allein auf die ÖVP/FPÖ-Bundesregierung zurückzuführen. Beschweren Sie sich also bei Ihren Ex-KollegInnen, die zu Regierungszeiten mit der ÖVP gemeinsam diesen Kahlschlag vorgenommen haben", so die die Wiener SP-Sicherheitssprecher Gemeinderäte Christian Hursky und Marcus Schober in Reaktion auf FP-Gudenus.

"Die Stadt Wien unterstützt seit jeher aktiv die Exekutive. Das Sicherheitsempfinden der WienerInnen ist darüber hinaus - anders, als Sie es immer wieder erzählen - sehr hoch. Wien zählt zu den sichersten Städten der Welt. Die Panikmache, die Sie betreiben, ist also entbehrlich. Wir leiten Ihre Anliegen aber gerne an Bundesminister Sobotka weiter, der einzig und alleine für eine Aufstockung der PolizistInnen in Wien verantwortlich wäre."

Zwtl.: Öffis sind sicherster Ort in Wien=

Dass die FPÖ nicht aufpassen kann, oder will, ist nichts Neues. Damit auch bei Ihnen die wesentlichen Neuerungen, welche jüngst von der AStRin Ulli Sima bei der SPÖ-Klubtagung präsentiert wurden, ankommen: In Planung befindet sich ein umfassendes Service- und Sicherheitspaket der Wiener Linien", so Marcus Schober.

"Dieses beinhaltet unter anderem 330 MitarbeiterInnen in Zügen und auf Bahnsteigen, die sich um die Fahrgäste kümmern. Auch die Beleuchtung wird modernisiert. Durch LED werden 'dunkle' Ecken künftig heller und umweltfreundlicher ausgeleuchtet. Dass künftig auch noch mehr Videokameras zum Zug kommen, ist an der FPÖ ebenfalls spurlos vorübergezogen", ergänzt Christian Hursky.

Abschließend wundern sich Hursky und Schober über die Auffassungsgabe und die leicht durchschaubare Taktik der FPÖ: "Dass der Live-Stream offenbar nicht verständlich genug für die FPÖ war, hielt auch schon Gemeinderat Heinz Vettermann fest. Schließlich musste er Herrn Krauss noch einmal alle Maßnahmen des AStR Jürgen Czernohorszky erklären. Witzig ist nur, dass die FPÖ immer öfter dann Maßnahmen fordert, wenn sie bereits längst in Umsetzung sind. Die guten Ideen haben schon wir. Verlassen Sie sich drauf."



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