LR Androsch begrüßt Einigung in Sachen MRT

Klare Absage an die Zwei-Klassen-Medizin gelungen

St. Pölten (OTS) - „Nicht jene, die sichs leisten können, sondern jene die eine Befundung am Dringendsten benötigen müssen vorgezogen werden. Unserem top-aufgestellten Gesundheitssystem muss es einfach ein Anliegen sein jedem Patienten die Möglichkeit zu bieten MRT-Untersuchungen innerhalb von 20 und CT-Untersuchungen innerhalb von 10 Tagen zu gewährleisten. Um einerseits raschest mögliche ideale Therapieformen gegen die jeweilige Erkrankung anwenden zu können und andererseits die Zeitspanne in der der Patient im Ungewissen leben muss so kurz als möglich zu halten. Da es sich hierbei oft um eine enorme psychische Belastungsprobe handelt“, so Gesundheits-Landesrat Ing. Maurice Androsch zur Einigung der Wirtschaftskammer und Sozialversicherungen.

Man begrüße die Aufhebung der Deckelung, die Reihung nach Dringlichkeit und das Bekenntnis den Rückstau in einer gemeinsamen Kraftanstrengung so rasch als möglich aufzulösen und bedanke sich bei der Bundesregierung, die im runderneuerten Regierungsprogramm Druck auf eine Lösung dieser Frage gemacht habe. „Bundesministerin Rendi-Wagner hat diesen Druck in den letzten Wochen hoch gehalten – dafür ein herzlicher Dank!“, zeigt sich Androsch erfreut, dass eine seit Jahren gestellte Forderung nun umgesetzt werde, und weiter: „Die Verhandlungspartner haben letztlich ihre Verantwortung wahrgenommen und mit dem Ergebnis einer Zwei-Klassen-Medizin eine klare Absage erteilt.“

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