AK-Wieser begrüßt kürzere Wartezeiten bei CT- und MRT-Untersuchungen

Langjährige Forderung der AK Niederösterreich wird umgesetzt

St. Pölten (OTS) - AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser begrüßt die Einigung zwischen der Wirtschaftskammer und den Sozialversicherungen in der Frage der Wartezeiten für Magnetresonanz- und Computertomografieuntersuchungen. „Mit der Verkürzung der Wartezeiten wird unsere langjährige Forderung umgesetzt. Dass kranke Menschen immer längere Wartezeiten in Kauf nehmen mussten und oft nur die Selbstübernahme der Kosten einen raschen Untersuchungstermin garantierte, sollte damit vom Tisch sein“, so Wieser. Die Einigung schaffe wieder Patientensicherheit.

In Niederösterreich mussten Patienten bisher meist vier bis acht Wochen auf einen Termin warten, wenn sie nicht bereit waren, die Untersuchung selbst zu bezahlen bzw. privat versichert waren. Die beiden Vertragspartner haben heute eine Begrenzung der Wartezeiten bei CT- und MRT-Untersuchungen präsentiert. Die Wartezeiten werden in Zukunft begrenzt: Auf eine CT-Untersuchung darf in Zukunft nicht länger als 10 Tage gewartet werden, bei der MRT darf diese Wartezeit längstens 20 Tage betragen. Eine Vorreihung von Privatpatienten ist nicht mehr zulässig.

Die langjährige Forderung der AK Niederösterreich, die Wartezeiten zum Wohle der Patientinnen und Patientinnen deutlich zu verkürzen, wird mit dieser Entscheidung Anfang 2018 umgesetzt.

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