Wirtschaftskammer Österreich zeichnet innovativstes kleines Unternehmen aus

ECONOVIUS an Kärntner bitmovin GmbH für neue Video-Streaming-Methode verliehen

Wien (OTS) - 485 smarte österreichische Unternehmen, die ihre Kunden mit Innovationen überzeugen und sich von den Mitbewerbern absetzen wollen, haben es der Jury nicht leicht gemacht den ECONOVIUS-Preisträger, den Staatspreisträger Innovation sowie den Preisträger des VERENA-Preises zu küren.

 Beim ECONOVIUS setzte sich schließlich bitmovin GmbH mit einer konkurrenzlosen Video-Streaming-Methode durch. Die neue Technologie eröffnet alle Userinnen und User kontinuierliche Videoübertragungen bei hoher Bildfrequenz und Auflösung ohne lästige Ladeunterbrechungen.

 „Ich gratuliere dem Unternehmen und den Menschen, die hinter den Innovationsprojekten stehen und allen innovativen Betrieben, die mit Ihrer Innovation den Markterfolg vorbereiten", betonte Martha Schultz, Vizepräsidentin der WKÖ im Rahmen der Preisverleihung. 

Mit der EV Group GmbH, einem „Hidden Champion“ aus dem Bereich der Herstellung von Präzisionsanlagen zur Waferbearbeitung der Halbleiterindustrie, die den Staatpreis Innovation aus den Händen von Wirtschaftsminister Mitterlehner entgegennehmen konnte, und Sunlumo Technology GmbH, Gewinner des VERENA Preises, wurden weitere Top-Unternehmen ausgezeichnet. 

 Der ECONOVIUS wird im Rahmen des Staatspreis Innovation jährlich als Sonderpreis der Wirtschaftskammer an das innovativste kleine oder mittlere Unternehmen Österreichs verliehen. Neben dem ECONOVIUS-Gewinner bitmovin GmbH waren heuer folgende Unternehmen in die ECONOVIUS-Endausscheidung nominiert: 

Advanced Engineering Industrie Automation GmbH, 

Blue Danube RoboticsGmbH, 

faigle Kunststoffe GmbH, 

MicroinnovaEngineering GmbH

 

Schultz zu Digitalisierung: Impulse verstärken und Chancen erschließen

 Schultz nahm bei der Verleihung auf aktuelle Herausforderungen für Forschung und Innovation Bezug:“ Technologische Entwicklung und Digitalisierung schreiten immer rasanter voran und sollten der Wirtschaft weitere notwendige Impulse für Wachstum geben. Es gilt, sich Chancen zu erschließen. Dazu zählt auch die nötige Unterstützung der öffentlichen Hand. Die von der Bundesregierung angekündigten offensiven Mittel und Schritte müssen rasch und ohne Verzögerung umgesetzt werden. Das betrifft insbesondere das 700 Mio. € Maßnahmenpaket für Forschung, Technologie und Startups des Ministerratsvortrages vom 8 November 2016 als auch die Erarbeitung einer nationalen 5G-Strategie bis zum Sommer. Wer aufholen und im Wettbewerb erfolgreich sein will, darf nicht nachlassen. Österreich soll zum 5G-Vorreiter als auch „innovation leader“ in Europa werden. (PWK263/us)

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