Scheuch überschreitet Rekordmarke bei Auftragseingang

Die Scheuch Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2016/17 erstmals mit über 200 Mio. Euro Auftragseingang.

Aurolzmünster/Oberösterreich (OTS) - Die Zahl der Weltbevölkerung steigt kontinuierlich, allerorts wächst der Bedarf an Rohstoffen, Nahrungsmitteln und Energie. Parallel zu dieser rasanten Entwicklung rückt der Umweltschutz immer stärker in den Fokus. Die Antwort darauf liefert Scheuch mit einem umfassenden Lösungsportfolio für die Luftreinhaltung in der Industrie. Das Geheimnis des Erfolgs liegt dabei in der Technologie begründet: „Saubere Luft ist unsere Mission – mit unseren Anlagen zur Reduzierung industrieller Emissionen begleiten wir unsere internationalen Kunden quer über die Kontinente. Mit unseren weltweiten Niederlassungen sind wir stets auch ein Partner vor Ort – die Nähe zum Kunden ist unerlässlich“, so DI Jörg Jeliniewski, Geschäftsführer der Scheuch GmbH, über das internationale Anlagengeschäft der Scheuch Gruppe.

Vor diesem Hintergrund überschreitet Scheuch mit Abschluss des Geschäftsjahres 2016/17 erstmals die Grenze von 200 Mio. Euro Auftragseingang. „Die äußerst positive Bilanz ist ein Beweis dafür, dass wir mit der Internationalisierung auf dem richtigen Weg sind“, freut sich DI Stefan Scheuch, Geschäftsführer der Scheuch GmbH.

Starke Wurzeln im DACH-Raum

„Bei allen weltweiten Wachstumsbestrebungen dürfen wir keinesfalls den DACH-Heimatmarkt aus den Augen verlieren – durch hier getätigte Investitionen bleiben wir konstant wettbewerbsfähig und können so auch die Standorte in Oberösterreich langfristig absichern“, sind sich Stefan Scheuch und Jörg Jeliniewski einig. Erst kürzlich wurde eine neue Niederlassung mit Ausrichtung auf die Bearbeitung der Metall-Industrie in Recklinghausen im Bundesland Nordrhein-Westfalen gegründet. Vier neue Mitarbeiter bringen von Deutschland aus ihre jahrelange Erfahrung über die Entwicklung und Produktion von neuen Lösungen für die Absaugung, Entstaubung und Abgasreinigung der Metallbranche ein.

Zusammengerückt: Gemeinsame Projekte verbinden

„Die Strecke von Österreich in die USA ist zwar wesentlich länger als die Distanz zwischen den europäischen Niederlassungen und dem Headquarter in Aurolzmünster, der Scheuch Spirit hat es aber trotzdem über den großen Teich zu unseren neuen Tochtergesellschaften geschafft,“ berichtet Stefan Scheuch stolz. Maßgeblich beteiligt an dieser positiven Entwicklung ist der intensive Ausbau der Zusammenarbeit zwischen der Kollegenschaft in den Staaten und am Stammsitz. Erst kürzlich konnte ein Großauftrag mit vereinten Kräften an Land gezogen werden. Der Kunde, ebenfalls mit Hauptsitz in Europa, gab Scheuch den Zuschlag für eine Turn-Key-Lösung, da das Projektmanagement in den USA über Schust Engineering garantiert werden konnte. „Wir haben uns als natives US-Unternehmen mit Zugriff auf Technologie aus dem Herzen Europas positioniert – dieses lokale Set-Up in Nordamerika war entscheidend für den Auftraggeber“, freut sich Jeliniewski über das Vertrauen des Kunden.

Dieses Projekt zeigt beispielhaft, dass gemeinsame Ziele verbinden – „wir sind wieder ein Stück weit enger zusammengerückt“, ist Stefan Scheuch überzeugt. Auch in Zukunft wird die Integration der neuen Gesellschaften eine große Rolle spielen. „Letzten Endes ist es aber die Vielfalt innerhalb der Scheuch Gruppe, die uns in Summe erfolgreich macht“, so der Geschäftsführer aus der zweiten Generation der Scheuch Familie abschließend. 

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