Mitterlehner: Niederösterreichs Volkspartei hat mit Hanni Mikl-Leitner Frau mit Vision, Gespür und Mut an der Spitze

Bundesparteiobmann gratuliert zur Wahl zur Landesparteiobfrau - Dank an Ausnahmepolitiker Erwin Pröll - 60 Jahre EU Verträge: Europa braucht neue Ausrichtung

St. Pölten (OTS) - "Mit Hanni Mikl-Leitner hat die Niederösterreichische Volkspartei eine Frau mit einer Vision, Gespür und Mut an der Spitze der Landespartei", gratuliert Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner der neuen Landesparteiobfrau zum grandiosen Wahlergebnis. "Fleiß und Teamorientierung zeichnen sie aus, Hanni Mikl-Leitner wird Niederösterreich in eine innovative Zukunft führen", so Mitterlehner im Rahmen des Landesparteitages in St. Pölten, der unter dem Motto "Weichenstellung" steht. "Weichen kann man nur stellen, wenn man weiß, wo es hingehen soll. Erwin Pröll hat mit diesem Leadership Großartiges für Niederösterreich erreicht. Er hat eine Chancenregion und einen starken Standort für Wissenschaft, Forschung, Kultur und Wirtschaft entwickelt", sprach Mitterlehner Pröll seinen Respekt aus und bedankte sich für die jahrelange, gute Zusammenarbeit. "Mit Hanni Mikl-Leitner sind die Weichen Niederösterreichs für die Zukunft gestellt. Ich freue mich auf weitere gute Zusammenarbeit und wünsche Ihr und Ihrem Team alles Gute."

Gerade in Zeiten, in denen Verlustängste die Menschen bewegen, sind Weichenstellungen auf verschiedenen Ebenen das Gebot der Stunde. "Themen wie die Digitalisierung, Terror oder auch Arbeitsmarkt- und die Kulturentwicklung führen zu Ängsten. Wenn Angst da ist, muss jemand Sicherheit geben. Das kann nur die ÖVP mit ihren Bürgermeistern und Funktionären, die konkrete Lösungen für die Menschen erarbeiten", betont der Bundesparteiobmann. Ziel der Bundesregierung sei es, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen - mit einer guten Wirtschaftsentwicklung. "Wir haben in den vergangenen Monaten so viele Maßnahmen für Wirtschaft und Arbeit umgesetzt, wie noch nie", verweist Mitterlehner etwa auf den Beschäftigungsbonus und Investitionsprämien. Aktuelle Wirtschaftsprognosen zeigen, dass Österreich den richtigen Weg eingeschlagen habe. Jetzt sei es wichtig, den Reformdruck hochzuhalten.

"Heute vor 60 Jahren wurden die EU Verträge unterzeichnet. Das Thema Weichenstellung ist daher auch für die Zukunft Europas wichtiger denn je. Die Europäische Union ist ein Friedensprojekt, das eine neue Ausrichtung und Mission braucht. Wir können nicht weiter machen, wie bisher", mahnt Mitterlehner, der sich statt fünf verschiedenen Modellen eine prozessorientierte Vorgehensweise wünscht. Europa müsse Lösungen auf die großen Fragen bieten, und die kleinen Themen der nationalstaatlichen Subsidiarität überlassen. In Bezug zu aktuellen Diskussionen hält der Vizekanzler fest: "Niemand von uns möchte, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken. Der einzig wirksame Weg führt über die Sicherung der Außengrenzen und die Schaffung legaler Wege nach Europa, um den Schleppern die Grundlage zu entziehen."

"Gegeneinander wird man vieles los, miteinander wird man groß", appellierte Bundesparteiobmann Mitterlehner an ein gemeinsames Zusammenwirken. "Wir brauchen das Miteinander, dann sind wir stärker. Gehen wir mit Mut in die Zukunft - für Niederösterreich, für Österreich, für Europa."

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