Rettung und Vergaberecht: „Sehr konstruktive Gespräche“ im Bundeskanzleramt

Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Bleibt die rettungsdienstliche Versorgung in Österreich auch nach Inkrafttreten des neuen Vergabegesetzes aufrecht? Dieser Frage hat sich Bundeskanzler Christian Kern angenommen: „Wir wollen sicherstellen, dass die Versorgungssicherheit mit der Rettung gewährleistet bleibt und die Kommerzialisierung hintangehalten wird“, so der Kanzler an die Adresse des Roten Kreuzes.

Seit knapp einer Woche finden in diesem Sinne Gespräche zwischen Bundeskanzleramt und Rotem Kreuz statt. „Sehr konstruktive Gespräche“, wie Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer betont. „Das neue Vergaberecht wird von den Juristen des Verfassungsdienstes im Bundeskanzleramt umgesetzt, und mit ihnen sind wir in laufendem Kontakt.“

Zum aktuellen Stand der Gespräche meint Schöpfer: „Wir haben es hier mit einer sehr komplexen europarechtlichen Materie zu tun. Deshalb sind wir dem Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt sehr verbunden für sein Engagement und seine Unterstützung.“ Die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf endet am 3. April.

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