SP-Klubtagung: Aktive und vernetzte Politik macht Wien zukunftsfit

Die StadträtInnen Sandra Frauenberger und Mag. Jürgen Czernohorszky sowie Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer skizzieren ihre Pläne

Wien (OTS/SPW-K) - Im Zuge der Klubtagung der Wiener SPÖ tritt Wiens Bürgermeister, Dr. Michael Häupl, gemeinsam mit den StadträtInnen Sandra Frauenberger und Mag. Jürgen Czernohorszky sowie dem neuen amtsführenden Stadtschulratspräsidenten Mag. Heinrich Himmer vor die Presse.  

Die Wiener Sozial-, Gesundheits- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger skizziert ihre Ziele für die Zukunft: „In Wien stellen wir an ein gerechtes Gesundheits- und Sozialsystem für die Zukunft unserer Stadt sicher und betreiben aktive Frauenpolitik.“ Das betrifft auch den Krankenanstaltenverbund. Dieser soll geprägt sein von stolzen MitarbeiterInnen mit Teamgeist und einem Management, das auf allen Ebenen über handlungsfähige Führungs- und Entscheidungsstrukturen verfügt.

Dabei ist klar, dass es keine Privatisierung geben darf und das Spitalskonzept 2030 gut umgesetzt wird. Insgesamt muss die Reputation des KAV steigen und wieder stärker als professioneller, qualitativ hochwertiger und menschlich engagierter Gesundheitsdienstleister von allen WienerInnen wahrgenommen und geschätzt werden. „Wir wollen den KAV nicht nur verantwortlich machen, sondern ihm auch Verantwortung geben“, so Frauenberger. 

Zwtl.: Czernohorszky und Himmer setzen auf neue Form der Bildungskooperation = 

Auch der Bildungssektor macht sich fit für die Zukunft. Das Sprichwort „It takes a village to raise a child” - man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen - soll in Wien in Form von „Bildungsgrätzln“ Realität werden: „Die Idee dahinter ist, dass Kinder dann die besten Chancen haben, wenn die gesamte Gemeinschaft Anteil an ihrer Entwicklung nimmt und aktiv etwas dazu beiträgt“, betonte Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. 

„Was wir dafür brauchen, ist ein Bildungssystem, bei dem der lernende Mensch im Mittelpunkt steht“, so Czernohorszky weiter. „Dieses neue Lernen hat etwas mit Entwicklung zu tun, mit Erfahrungen, Einsichten und Erlebnissen. Um diese Form des Lernens zu fördern, brauchen wir eine radikale Öffnung und Vernetzung aller verfügbaren Bildungsangebote.“ Diese Vernetzung sollte aber nicht willkürlich erfolgen. „Ein gutes Zusammenspiel kann am ehesten gelingen, wenn man möglichst lokal und in seiner unmittelbaren Umgebung damit beginnt – also in einem überschaubaren, vertrauten Rahmen.“ 

„Dafür ist es besonders wichtig, dass alle an einem Strang ziehen – und dabei spielen Bildungseinrichtungen wie Schulen eine wichtige Rolle“, zeigt sich auch Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer überzeugt.

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