FPÖ-Kickl: Alexander Wrabetz sollte Schulungen für ORF-Moderatoren à la Armin Wolf ins Leben rufen

Wien (OTS) - Kritik an einem Twitter-Posting von ZiB2-Anchormann Armin Wolf zu einem in der nächsten Woche stattfindenden FPÖ-Stammtisch im salzburgerischen Anthering, bei dem der „Richtige Umgang mit sozialen Medien“ diskutiert wird, übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Es geht nicht an, wenn sich ein Vertreter eines öffentlich-rechtlichen Mediums abfällig über eine politische Partei, der er eigentlich in Äquidistanz gegenüberstehen müsste, äußert. Es würde daher durchaus Sinn machen und es wäre in diesem Fall auch keine Verschwendung von ORF-Zwangsgebühren, wenn ORF-Generaldirektor Wrabetz entsprechende Schulungen für ORF-Moderatoren à la Armin Wolf ins Leben riefe“, so Kickl.

„Der ZiB2-Moderator Wolf erweckt auch in seinen Tweets derzeit den Eindruck, dass er eigentlich für seinen Arbeitgeber ORF spricht. Herr Wolf sollte sich daher einmal sehr genau überlegen, wie er in Zukunft die Trennlinie zwischen „Was ist privat“ und „Was ist beruflich“ schärfer ziehen kann. Der ZiB2-Anchormann ist nämlich das, was er eben durch seine Tätigkeit beim ORF geworden ist – nicht mehr und nicht weniger. Wäre das so nicht eingetreten, dann würde er wahrscheinlich nur bei wenigen Menschen irgendein Interesse erwecken. Ohne seine Auftritte in der ZiB2 und in diversen anderen ORF-Formaten gebe es nämlich Armin Wolf in der öffentlichen Wahrnehmung de facto eigentlich gar nicht“, sagte der FPÖ-Generalsekretär.

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