Juraczka/Keri zu Marx-Halle: Brauner muss Fiasko beenden!

Undurchsichtige Ausschreibung und wenig Interesse für das neue Konzept - Marx-Halle als Veranstaltungshalle erhalten

Wien (OTS) - „Nicht nur, dass SPÖ Stadträtin Renate Brauner Wünsche der Bevölkerung und des 3. Bezirks, wonach die Rinderhalle St. Marx als Veranstaltungshalle erhalten bleiben soll, ignoriert, scheint es so als ob die Ausschreibung zum nächsten rot-grünen Fiasko wird. Neben undurchsichtigem Agieren, dürfte sich das Interesse für Start-up Büros in der Rinderhalle in engen Grenzen halten!“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka und der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri angesichts der heutigen Berichterstattung der „Kronen Zeitung“, und meinen weiter: „Wir fordern Stadträtin Brauner und die Geschäftsführerin der Wien Holding Sigrid Oblak auf, nicht weiter am Willen der Bevölkerung vorbei zu agieren!“

Die ÖVP hat von Anfang an darauf hingewiesen, dass es äußerst fragwürdig ist, bei der Rinderhalle St. Marx mutwillig Änderungen herbeizuführen, obwohl sich die Veranstaltungsstätte in den letzten Jahren bekanntlich bestens etabliert hat. Hunderttausende zufriedene Besucher und dutzende Veranstalter sind ein Beleg dafür. Wien sollte sich daher glücklich schätzen, über eine so angesagte und stark frequentierte Location wie die Marx Halle zu verfügen. So wichtig und unterstützungswürdig die Schaffung neuer Büroflächen für eine wachsende Stadt ist, die denkmalgeschützte Marx Halle ist schon ob der baulichen Gegebenheiten dafür denkbar ungeeignet. „Das mag vielleicht auch der Grund für das mangelnde Interesse potenzieller Investoren sein! Es muss daher Schluss sein mit dieser chaotischen und unkoordinierten Vorgangsweise der rot-grünen Stadtregierung. In Kenntnis der Historie, kündigt sich hier die Grundlage für das nächste Millionengrab und für ein verfehltes Projekt der Stadtregierung an!“, so Juraczka und Keri abschließend.

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