Besonders grausamer Fall von Tierquälerei in Tirol

PFOTENHILFE setzt Ergreiferprämie aus / Fall erinnert an Katze mit abgeschnittenen Zehen in Sbg.

Wien/Gallzein (T) (OTS) - Laut einer heutigen Polizeiaussendung hat sich zwischen 14. und 16. 2017 März in Tirol ein besonders schlimmer Fall von Tierquälerei ereignet. Eine ca. drei bis vier Jahre alte Katze wurde am 16. März 2017 um 14 Uhr teils verstümmelt an einem Baum hängend gefunden. Der oder die unbekannten Täter hatten die Katze zu Tode gequält und an einem Baum im Garten eines Bauernhofs im Ort Gallzein aufgehängt.

Der Fall erinnert die Tierschutzorganisation PFOTENHILFE an die ebenfalls verstümmelte Katze Lucky, die im November 2016 im Salzburger Ort Köstendorf schwerst verletzt, aber noch lebend aufgefunden wurde. Der Katze fehlten sämtliche Zehen, die laut Tierarzt mit scharfen Schnitten abgetrennt wurden. Lucky hat diesen Horror überlebt. Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden, obwohl Tierfreunde mehrere Tausend Euro Belohnung auf den oder die Täter aussetzten.

PFOTENHILFE-Obfrau Johanna Stadler schockiert: "Derartige Horrormeldungen häufen sich in den letzten Jahren, was mich als Tierschützerin extrem beunruhigt. Wir setzen daher auch in diesem Fall mit Hilfe eines Spenders eine Ergreiferprämie von 500 Euro für den entscheidenden Hinweis, der zur Ausforschung des Täters führt, aus."

Hinweise werden erbeten an:
Verein PFOTENHILFE: info@pfotenhilfe.org, 0664/541 50 79 oder Polizeiinspektion Strass im Zillertal: 059133 7255

Rückfragen & Kontakt:

Verein Pfotenhilfe
Jürgen Stadler
+43|677|614 25 226
juergen.stadler@pfotenhilfe.at
www.pfotenhilfe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PFH0001