Blümel zu Kurz: Systemumstellung bei Sozialhilfe ist Frage der Gerechtigkeit

Gerechtigkeit für Leistungswillige statt Sozialanreize – Zuwanderung ins Sozialsystem verhindern - Rot-Grün muss endlich aufwachen

Wien (OTS) - “Bereits seit über einem Jahr fordern wir, dass erwerbsfähige Personen für die Leistungen der bedarfsorientierten Mindestsicherung auch eine bestimmte Zeit lang in das System eingezahlt haben müssen. Deshalb unterstützen wir auch klar den Vorstoß von Außenminister Sebastian Kurz, wonach Sozialhilfeleistungen erst ausbezahlt werden sollen, nachdem fünf Jahre ins System einbezahlt wurde”, betont heute der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, zu den Aussagen des Außenministers in der ORF-“Pressestunde”. “Eine entsprechende Systemumstellung ist ein Gebot der Stunde, um die direkte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme zu verhindern”, so Blümel: "Es ist eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber den Steuerzahlern."

“Gerade Rot-Grün in Wien muss endlich aufwachen und für Gerechtigkeit für die Leistungswilligen statt weiterhin für völlig überzogene Sozialanreize zu sorgen. Damit nicht weiterhin all jene kommen, die möglichst viel bekommen, aber möglichst wenig leisten wollen. Leistung muss auch in Wien endlich wieder etwas werden, das man erbringt und nicht nur bekommt”, so Blümel.

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