Renner: Regionaler Lebensmitteleinkauf des Bundesheers stärkt unsere lebensmittelerzeugende Landwirtschaft und Betriebe

Beste Lebensmittelqualität ist bei uns zu Hause um die Ecke

St. Pölten (OTS) - Niederösterreichs Konsumentenschutzreferentin LHStv. Mag. Karin Renner, auch zuständig für die Lebensmittelsicherheit im Bundesland, begrüßt die vor Kurzem durch Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter präsentierte Initiative zur Erhöhung des Anteils regionaler Lebensmittel für die Verpflegung unserer Soldatinnen und Soldaten.

„72 % der Verpflegung werden bereits regional nach dem Bestbieterprinzip angekauft - und das ist gut so. Am Beispiel Niederösterreichs sei gesagt, dass unsere bäuerlichen Betriebe und auch die lebensmittelerzeugende Wirtschaft höchste Qualität für die Konsumentinnen und Konsumenten liefern. Um sie zu unterstützen bedarf es auch eines entsprechenden Konsumverhaltens. ‚Kauf ein daheim und von daheim‘ ist hier meine Devise, um den Betrieben auch das Auskommen zu sichern. Niederösterreichs Landwirtschaft ist zu einem hohen Anteil klein strukturiert, große Agrarindustrien, wie in unseren Nachbarländern, sind bei uns noch, und das finde ich gut, sehr dünn gesät. Wir dürfen nicht vergessen, welche wichtige Arbeit unsere Landwirtinnen und Landwirte auch für die Erhaltung unserer Naturlandschaft leisten“, so LHStv. Mag. Karin Renner.

Das Angebot regional erzeugter Lebensmittel hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Waren früher fast nur Fleisch-, Fisch-, Milch-und Käseerzeugnisse, Gemüse, Obst sowie Weine und Schnäpse dominierend, so hat sich die Produktpalette mittlerweile über verschiedene Brotsorten, Öle, handgemachte Aufstriche, Nudeln und Säfte bis hin zu Gewürzen, Suppeneinlagen, Snacks und Knabbergebäck und vielem mehr erweitert.

„Regionale Lebensmittel werden immer beliebter - und das ist gut so. Auch wenn man so manchen Cent mehr zahlen muss, so sollte man doch bedenken, dass dieses Geld in Österreich bleibt, Arbeitsplätze sichert und die Umwelt schont. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist dabei die Lebensmittelverschwendung zu verringern. Hier sehen immer mehr Menschen einen großen Handlungsbedarf“, so Renner abschließend. (Schluss) fa

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