Renner: Erneute Landesförderung für Sicherheitstüren sehr zu begrüßen

Man kann auch viel selbst für die eigene Sicherheit tun

St. Pölten (OTS) - „Ich begrüße es sehr, dass das Land Niederösterreich die Aktion ‚Sicheres Wohnen‘ mit einer Förderung für den Einbau von Sicherheitstüren und Alarmanlagen wiederaufleben lässt. Als Konsumentenschutzreferentin habe ich mehrmals dargelegt, dass es nicht richtig war, diese wichtige Aktion für die LandesbürgerInnen auslaufen zu lassen. Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis der Menschen, hier können wir sicher da und dort als Land wirkungsvolle Hilfestellung leisten“, so Niederösterreichs Konsumentenschutzreferentin LHStv. Mag. Karin Renner zur heutigen Ankündigung von LHStv. Mag. Johanna Mikl-Leitner, die Aktion mit April dieses Jahres wiederaufleben zu lassen.

Im Durchschnitt wird in Österreich jeden Tag rund 40 Mal eingebrochen, dies betrifft Wohnungen und Häuser, Firmengebäude, Vereinslokale und auch Schrebergartenhütten. Besonders die internationale Bandenkriminalität hat gerade in diesem Bereich in den letzten Jahren zugenommen. Bei Wohnungen ist eine moderne Sicherheitstüre sicher eine gute Investition, auch Alarmanlagen machen sich bezahlt. Dort, wo solche Geräte installiert werden, registriert man kaum Einbruchsdelikte.

„Bei Einfamilienhäusern bedarf es schon weitergehender Maßnahmen. Neben Sicherheitseingangstüren und Alarmanlagen sollten Terrassentüren geschlossen und Fenster nicht gekippt werden, wenn niemand zu Hause ist. Ein weiterer Sicherheitsfaktor kann auch der gute Kontakt mit den Nachbarn sein. Ungewöhnliche Vorgänge, Autos in der Straße, die nicht hergehören oder mit Personen besetzt sind, die offensichtlich die Umgebung auskundschaften, können so leichter erkannt und gemeldet werden. Mit jeder Straftat, die man so verhindern kann, verhindert man auch ein Opfer. Neben den materiellen Schäden haben die Opfer häufig auch mit psychischen Folgen eines Einbruchs zu kämpfen und diese negativen Folgen können Monate, ja Jahre andauern“, so Renner.
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