Waffenrecht – Stronach/Schenk: Schwachsinn aus Straßburg

Liberalisierung des Waffengesetzes gefordert – keine weiteren Erschwernisse!

Wien (OTS) - „Die Verschärfung des Waffenrechts, die das EU-Parlament beschlossen hat, ist nur ein weiterer Versuch, unbescholtene Bürger zu kriminalisieren. Denn die meisten Verbrechen werden mit illegalen Waffen verübt, deren Besitz verboten ist!“, kritisiert Team Stronach Mandatarin Martina Schenk. Zudem seien einige Regelungen wie etwa die Magazingrößen „vollkommen unsinnig und nicht nachvollziehbar!“

„Für die in Österreich produzieren Glock-Pistolen etwa gibt es Nachrüst-Magazine mit deutlich mehr als zwanzig Schuss. Werden alle Glock-Besitzer jetzt von der EU zwangsenteignet?“, fragt Schenk. Sie erinnert, dass vor allem in den Balkanländern „noch immer tausende illegale Waffen lagern und speziell von Terroristen leicht erworben werden können.“ Doch statt diesen gefährlichen Missstand zu beenden „geht die EU auf jene Bürger los, die sich in ihrem Land nicht mehr sicher fühlen und vollkommen legal eine Waffe zum Selbstschutz bereithalten." 

Schenk erwartet von Innenminister Sobotka, „dass er die Rechte der Österreicher verteidigt und diesem EU-Beschluss eine klare Abfuhr erteilt." Auch angesichts der jüngsten Kriminalstatistik fordert die Team Stronach Mandatarin eine Liberalisierung des Waffengesetzes „zum Führen einer Waffe für alle unbescholtenen Bürger!“

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