ARBÖ: „Masters of Dirt“ und „Wohnen&Interieur“ oder warum staut es am Wochenende in Wien

Wien (OTS) - Zwei Groß-Veranstaltungen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, werden am Wochenende in Wien für Verzögerungen sorgen.  Die „Wohnen&Interieur“ geht am Messegelände in ihr Finale. „Masters of Dirt 2017“ gastiert von Freitag bis Sonntag in der Wiener Stadthalle. Beide Ereignisse werden zahlreiche Besucher anziehen und für Staus rund um die Locations sorgen, wissen die Verkehrsexperten des ARBÖ aus Erfahrung.

Die größte österreichische Messe für Wohnräume „Wohnen&Interieur“  geht am kommenden Sonntag, 19.03. zu Ende. Speziell am Samstag und Sonntag  werden tausende Interessierte an  Wohntrends und Einrichtungsideen das Messegelände  „stürmen“.  Viele Besucher werden mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Daher werden laut ARBÖ-Experten längere  Staus rund um das Messegelände vor dem Beginn um 10 Uhr und nach dem Ende um 18 beziehungsweise 17 Uhr  nicht ausbleiben. Besonders betroffen werden neben der Ausstellungsstraße, der Handelskai zwischen Südosttangente (A23) und Brigittenauer  Brücke, die Lassallestraße, Trabrennstraße und Vorgartenstraße sowie die A23, vor den Ausfahrten Handelskai und Knoten Prater sein. Der ARBÖ-Tipp:  Mit der U-Bahn-Linie U2 anreisen. Diese hält mit den Stationen  Praterstern und Messe-Prater direkt vor dem Messegelände.  

Zwtl.:  „Masters of Dirt“ füllt die Wiener Stadthalle und die Straßen rundherum=

Von Freitag, 17.03 bis Sonntag, 19.03. kommen die Fans der weltbesten Freestyle-Athleten, der Fuelgirls aus England und DJ Mosaken im Rahmen des Gastspiels der „Masters of Dirt“-Limitless-Tour auf Ihre Kosten. „Die Herren des Schmutzes“ werden zu ihren vier Shows tausende Begeisterte in die Halle D locken. Vor allem viele Besucher aus den Bundesländern werden mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Daher werden lange Verzögerungen laut ARBÖ auf der Felberstraße, der Hütteldorfer Straße, dem Neubaugürtel und den Straßen im Nibelungenviertel nicht ausbleiben. Vor allem zu den Abendshows am Freitag und Samstag um 20 Uhr könnte es besonders eng werden, da mit „Alive and Swingin“ mit Rea Garvey, Xavier Naidoo, Sasha und Michael Mittermeyer zeitgleich in der Halle F eine ebenfalls publikumswirksame Veranstaltung startet. Das wird sich nicht unbedingt positiv auf die ohnehin schlechte Parkplatzsituation auswirken.  Auch die generelle Kurzparkzone, die am Freitag von 9 bis 22 Uhr sowie  Samstag und Sonntag von 18 bis 22 Uhr gilt und die Parkdauer auf maximal 2 Stunden beschränkt, wird bei autofahrenden Besuchern keine Jubel-Stimmung aufkommen lassen. Als Parkplatzalternativen bieten sich die Märzparkgarage, die Stadthallengarage und die Garagen in der Lugner-City, die mit vergünstigten Tarifen locken, an. Als Anreisealternative bieten sich die Wiener Linien mit U6, 6,9,18 und 48A die Haltestellen in der Nähe haben, an.

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(Forts. mögl.)

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