Blümel: Dritte Piste kann wesentlicher Jobmotor für die gesamte Ostregion sein

Alle Kräfte zur Unterstützung des Projektes bündeln – Wien bei Mercer-Ranking mit Fokus Infrastruktur am 17. Platz – Rot-grün-blau-pinke Ablehnung im Gemeinderat

Wien (OTS) - „Die Dritte Piste am Flughafen Wien könnte mit rund 30.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen ein wesentlicher Jobmotor für die gesamte Ostregion sein“, erklärt der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, der auch die Initiative des ÖAAB für die Dritte Piste klar unterstützt. „Nur mit den passenden Rahmenbedingungen kann der Flughafen Wien auch in Zukunft als Drehscheibe für Wirtschaft und Tourismus Wachstum und damit zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Infrastruktur ist schließlich Zukunftsstruktur und hier hat Wien einiges aufzuholen“, so Blümel, der dazu auch auf das heute aktuell veröffentlichte Mercer-Ranking mit Fokus Infrastruktur verweist. Wien liege hier weit abgeschlagen am 17. Platz. „Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Schließlich werden wichtige Infrastrukturentscheidungen wie etwa auch der Lobau-Tunnel von der rot-grünen Stadtregierung seit Jahren auf die lange Bank geschoben“, so Blümel.

„Gut ausgebaute Infrastruktur ist aber ein wesentlicher Faktor und Wettbewerbsvorteil, wenn es um die Ansiedelung internationaler Unternehmen sowie ausländischer Investoren geht“, so Blümel weiter. Umso bedauerlicher ist es, dass ein entsprechender Beschlussantrag der ÖVP Wien für die Dritte Piste erst kürzlich von Rot-Grün, aber auch von der FPÖ sowie der Neos-Partei abgelehnt wurde.

„Für die Weiterentwicklung des Flughafen Wiens und damit des gesamten Standortes wäre es mehr als notwendig, dass die rot-grüne Stadtregierung mit einer Stimme spricht und gemeinsam an einem Strang in dieselbe Richtung zieht. Und auch von FPÖ und der Neos-Partei muss ein Bekenntnis zum Standort Wien erwartet werden können. Gerade die Neos-Partei zeigt aber einmal mehr, dass sie sich längst von wesentlichen Themenbereichen wie Wirtschaft und Arbeitsmarkt fernhält“, so Blümel: „Infrastrukturprojekte in dieser Stadt brauchen endlich grünes Licht statt Gegenwind. Jetzt gilt es alle Kräfte zu bündeln.“

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