Nationalrat – Heinisch-Hosek: Frauenpolitik betrifft uns alle

Wien (OTS/SK) - „Die 4,4 Millionen Frauen in Österreich sollen ein selbstbestimmtes, finanziell unabhängiges und gewaltfreies Leben führen können. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit Frauen- und Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner ein!“, so die Nationalratsabgeordnete, SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek bei ihrer Rede, heute, Dienstag, im Parlament. Damit die Lebensrealitäten der österreichischen Frauen weiter verbessert werden können, müssen laut der SPÖ-Abgeordneten alle an einem Strang ziehen und Frauenpolitik als Querschnittsmaterie verstanden werden. „Wir alle sind gefragt, die Lohnschere so rasch wie möglich zu schließen, den Mindestlohn einzuführen und eine Frauenquotenregelung auch in der Privatwirtschaft umzusetzen“, betonte Heinisch-Hosek, die sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Frauen- und Gesundheitsministerin freut. ****

„Wir müssen bei der Gleichstellung schneller vorankommen und den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen zwischen West- und Ostösterreich gemeinsam begegnen“, so Heinisch-Hosek. Dabei verwies sie auf die Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung zur Erhöhung des Frauenanteils auch in den Führungsetagen der Privatwirtschaft. "Die staatsnahen Unternehmen zeigen, dass es geht", sagt die SPÖ-Frauenvorsitzende.

Sehr optimistisch zeigt sich Heinisch-Hosek, was die Zukunft der Gesundheitspolitik betrifft. „Mit der Primärversorgungsoffensive verkürzen wir die Wege der PatientInnen und gewährleisten optimale Versorgung auch im ländlichen Raum“, so die Abgeordnete, die davon überzeugt ist, dass mit der neuen Ministerin Pamela Rendi-Wagner die richtige Wahl getroffen wurde. (Schluss) bj/dp/wf/mp

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