IGP begrüßt Meinungswandel bei Global 2000 zu Glyphosat

Stockmar: Helmut Burtscher hat erkannt, dass eine Entscheidung nur objektiv und nicht auf Basis einer absurden NGO-Kampagne erfolgen kann

Wien (OTS) - "Global 2000 hat endlich erkannt, dass eine Entscheidung über die Zulassung von Wirkstoffen nur auf Basis wissenschaftlicher Fakten und objektiv erfolgen kann. Im Falle von Glyphosat würde dies bedeuten, dass die Zulassung verlängert werden müsste", so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP). Denn über 1.000 Studien allein für die Wiederzulassung von Glyphosat wurden eingereicht und belegen die Unbedenklichkeit für Mensch, Tier und Umwelt bei sachgemäßer Anwendung. "Die absurde Kampagne der NGOs war von Beginn an auf einer dünnen Argumente-Suppe aufgebaut, die mit unseriösen Studien weiter verwässert wurde. Auch das regelmäßige und wiederholte Aufwärmen machte die Argumentation der NGOs nicht richtiger. Vielmehr hat sich gezeigt, dass die WHO und alle Gesundheitsbehörden weltweit, die mit der Wiederzulassung von Glyphosat befasst waren, zu der Erkenntnis kamen, dass keinerlei Risiko bei sachgemäßer Anwendung besteht."

Hintergrund
Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) ist die Interessengemeinschaft der Pflanzenschutzmittel-produzierenden Unternehmen in Österreich. Ihre Kernaufgabe liegt in einer offenen und sachlichen Information rund um das Thema Pflanzenschutz. Dabei steht die IndustrieGruppe Pflanzenschutz als Gesprächspartner für Politik, Verwaltung und Umweltorganisationen zur Verfügung. Die 15 Mitglieder der IndustrieGruppe Pflanzenschutz sind die wichtigsten Produzenten und Händler von Pflanzenschutzmitteln in Österreich. Sie beschäftigen rd. 370 Mitarbeiter und erwirtschaften pro Jahr ca. 130 Millionen Euro an Umsatz.

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