- 11.03.2017, 13:17:10
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Blümel zu Wohnen: Rot-Grün verschärft Probleme statt sie zu lösen
In Wien wird Wohnungsknappheit künstlich nach oben getrieben - professionelle Verwaltung statt Eingriff in Eigentumsrechte notwendig
"In Wien wird künstlich die Wohnungsknappheit in die Höhe getrieben“, erklärte heute der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel: "20.000 Gemeindewohnungen in Wien stehen leer, statt mit professioneller Verwaltung einen Beitrag zu leistbarem Wohnen zu leisten". Jetzt brauche es endlich konkrete Maßnahmen, „denn es kann nicht sein, dass in Wien akute Wohnungsknappheit herrscht und bei Wiener Wohnen tausende Wohnungen einfach leer stehen. Offensichtlich schafft es Wiener Wohnen nicht, die Gemeindewohnungen mit geeigneten Maßnahmen effizient genug zu verwalten“, so Blümel: "Die Privatisierung der Verwaltung ist notwendig und richtig. Denn die rot-grüne Stadtregierung verschärft Probleme statt sie zu lösen."
„Anstatt mit Leerstandabgabe und Mietzinsbeschränkungen massiv ins Eigentumsrecht einzugreifen, sollte Rot-Grün lieber vor der eigenen Türe kehren und die nötigen Schritte ergreifen, um diese Wohnungen denjenigen zur Verfügung zu stellen, die diese auch tatsächlich benötigen. Mit Steuergeld finanzierte Wohnungen dürfen nicht gehortet werden“, so Blümel weiter. Darüber hinaus sei es auch nicht verständlich, warum nach wie vor ein regelmäßiger Gehaltscheck im Gemeindebau von Rot-Grün abgelehnt werde. „Schließlich geht es um soziale Treffsicherheit und Fairness, die in Wiens Gemeindebauten endlich wieder Einzug erhalten müssen“, so Blümel.
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Florian Mauthe
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