FPÖ-Seidl: Stellungnahme von Patientenanwältin Pilz in den nächsten fünf Jahren erwartet

Die Patientenanwältin reagiert auf die Vorwürfe gegen sie mit dem, was sie am besten kann: Schweigen

Wien (OTS) - „Dass die Frau Patientenanwältin auf die ihr entgegengebrachten Vorwürfe eingeht, wird vermutlich ein bisserl dauern“, kündigt der Gesundheitssprecher der FPÖ Wien, LAbg Wolfgang Seidl an. Er spricht aus Erfahrung – schließlich war Dr. Sigrid Pilz auch ihre gesamte Amtszeit auf Tauchstation. Seidl zeigt allerdings Verständnis, denn wenn der Winterschlaf direkt in Frühjahrsmüdigkeit übergeht, seien Termine wahrhaftig schwer zu koordinieren. Während des Sommerlochs ginge ohnehin nichts, und in der Herbstdepression wolle man schließlich auch niemanden stören. Seidl vermutet, dass Pilz irgendwann in den kommenden fünf Jahren sicher erreichbar sein könnte. „Fix ist allerdings nix“ will Seidl keine unerfüllbaren Hoffnungen erwecken.

„Dass sie ein Schweigegelübde abgelegt hat, halte ich allerdings für unwahrscheinlich“, stellt Seidl klar; „Immerhin hat sie, als es um ihre Gehaltserhöhung gegangen ist, sehr wohl gesprochen“. Zwar nicht für die Patienten sondern nur für sich, aber immerhin.

Der Gesundheitssprecher wünscht sich in der kommenden Amtsperiode einen Patientenanwalt, der seine Jobbezeichnung auch verdient und sich wieder für die Interessen der Patienten einsetzt. „Bei den Zuständen im Wiener Gesundheitssystem, die der neue Patientenanwalt vorfinden wird, ist er um seinen Job in der Tat nicht zu beneiden. Wir bieten hier jede mögliche Unterstützung an, denn jetzt ist wahrhaftig Schluss mit lustig!“, so Seidl abschließend.

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