SoHo zum Weltfrauentag: Zeit, dass die Gesellschaft uns sieht

Sozialdemokratische LSBTI Organisation fordert mehr Bewusstsein und mehr Sichtbarkeit aller Frauen

Wien (OTS/SK) - „Frauen in unserer Gesellschaft sind nach wie vor von Sexismus und Unterrepräsentation betroffen – doch besonders lesbische Frauen werden Opfer von Mehrfachdiskriminierung. Lesben und bisexuelle Frauen müssen sichtbarer werden – in allen gesellschaftlichen Bereichen“, betont Michaela Menclik, stellvertretende Bundesvorsitzende der sozialdemokratischen LSBTI Organisation. ****

Doch nicht nur lesbische und bisexuelle Frauen sind von mehreren Formen der Diskriminierung betroffen. „Trans* und intergeschlechtliche Personen kämpfen nicht nur gegen die offene Diskriminierung an, sondern auch gegen das breite Unwissen in der Gesellschaft. Wir brauchen hier neben einer starken Front gegen Homo-und Trans*feindlichkeit auch noch sehr viel Aufklärung“, sagt Angelika Frasl, stellvertretende Bundesvorsitzende der SoHo und Transgenderbeauftragte.

Die sozialdemokratische LSBTI Organisation SoHo fordert zum Weltfrauentag am 8. März eine breitere Repräsentation von allen Frauen jeglicher Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität in allen Lebensbereichen. „Diskriminierung bekämpfen wir durch Aufklärung, durch Sichtbarmachen und Aufzeigen der Probleme. Wir sind ein Teil dieser Gesellschaft. Es wird Zeit, dass sie uns sieht“, so die Vertreterinnen der SoHo. (Schluss) jb/mp

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