HC Strache: Kriminalitätsstatistik 2016: Absurde Willkommenskultur der Regierung trägt bittere Früchte

Über 50 Prozent Anstieg bei kriminellen Asylwerbern

Wien (OTS) - "SPÖ und ÖVP haben zugelassen, dass unter dem Deckmantel des Asyls Kriminelle nach Österreich kommen und hier auch noch bleiben dürfen“, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in Zusammenhang mit der heute veröffentlichten Kriminalitätsstatistik 2016.

Laut dieser Statistik hat es – unterteilt in den Aufenthaltsstatus der fremden Tatverdächtigen – im Jahr 2016 bei den Asylwerbern die höchste Zunahme bei den Tatverdächtigen gegeben. Die Zahl stieg um 54,2 Prozent von 14.458 auf 22.289. „Für alle, denen es bisher entgangen ist: Kriminalität ist kein Menschenrecht, aber die Österreicher haben ein Recht auf Sicherheit und wollen nicht die Zeche für einen fortgesetzten Kriminalitätsimport zahlen müssen“, so Strache. Für diesen verheerenden Anstieg könnten sich die Österreicherinnen und Österreicher auch bei Regierungsmitgliedern wie Minister Kurz „bedanken“, der lieber rede als handle.

„Es ist bereits fünf nach zwölf. Wir brauchen einen sofortigen Zuwanderungsstopp und Rückübernahmeabkommen“, forderte Strache. „Zum einen kann es nicht sein, dass sich weiterhin Migranten in Österreich aufhalten, die keinerlei Recht auf einen Aufenthaltstitel haben, nur weil die Regierung – im Gegensatz zu Deutschland – keine entsprechenden Abkommen abschließt. Zum anderen sind kriminelle Asylwerber, aber auch kriminelle Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtige und Geduldete so rasch wie möglich außer Landes zu schaffen – womit wir auch wieder bei den Rückübernahmeabkommen wären. Wer die Gesetze Österreichs missachtet und sich durch kriminelle Handlungen bei seinen Gastgebern ‚bedankt‘, hat jedes Recht hier zu sein, verwirkt“, betonte Strache.

„Die völlig verfehlte und absurde Willkommenskultur der Regierung trägt bittere Früchte, auf welche die Österreicher gut und gern verzichten können. Getragen von der unzulässigen Gleichsetzung der Begriffe Asyl und Migration haben SPÖ und ÖVP Österreich zum Magneten für zigtausende Migranten gemacht. Diese Massenzuwanderung hat auch noch zu einem Anstieg der Kriminalität geführt“, so Strache. „Die Frage ist allerdings, wann die Regierung endlich vom Ankündigungs- in den Umsetzungsmodus schalten wird. Und wenn SPÖ und ÖVP einmal doch handeln, lautet das Motto: auf halben Wegen mit halben Mitteln zu halben Zielen. Das ist zu wenig“, so Strache.

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