ÖVP Landstraße ad Rinderhalle St. Marx: Renate Brauner muss Pläne überdenken!

Kritische Stimmen mehren sich – Bezirk spricht sich einhellig für die Beibehaltung aus

Wien (OTS) - „Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass es äußerst fragwürdig ist, bei der Rinderhalle St. Marx mutwillig Änderungen herbeizuführen, obwohl sich die Veranstaltungsstätte in den letzten Jahren bekanntlich durchaus etabliert hat. Nun mehren sich die kritischen Stimmen hinsichtlich der Vorgangsweise der Stadt. Auch der Bezirk hat in der gestrigen Landstraßer Bezirksvertretungssitzung einen einstimmigen Beschluss gefasst, wonach die Rinderhallte St. Marx als Veranstaltungshalle in der derzeitigen Form weiter bestehen soll! Die Stadtregierung ist daher aufgefordert, die aktuellen Pläne zu überdenken und die richtigen Schlüsse zu ziehen“, so der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri. 


Wien sollte sich glücklich schätzen, über eine so angesagte und stark frequentierte Location wie die Marx Halle zu verfügen. Heute finden darin Konzerte, Ausstellungen, Kulturevents, Industriegalas sowie Feste statt. Damit bildet die Halle mittlerweile das pulsierende Zentrum des neuen Stadtteils Neu Marx. So wichtig und unterstützungswürdig die Schaffung neuer Büroflächen für eine wachsende Stadt ist, die denkmalgeschützte Marx Halle ist schon ob der baulichen Gegebenheiten dafür denkbar ungeeignet.

 

„Auch wenn man mit Anrainerinnen und Anrainern spricht, hört man völliges Unverständnis über das Vorgehen der Stadt. Daher noch einmal der Appell an die Stadtregierung und die zuständige Stadträtin Renate Brauner: belassen Sie die Rinderhalle mit ihrem derzeit erfolgreichen Konzept als Freizeitkomponente im derzeit zu entwickelnden Stadtentwicklungsgebiet St. Marx“, so Georg Keri und er meint abschließend an die Adresse von Stadträtin Renate Brauner gerichtet: „Auch der Landstraßer SPÖ Bezirksvorsteher hat sich ganz klar für die Beibehaltung der Rinderhalle St. Marx als Veranstaltungshalle ausgesprochen. Wenn Sie schon nicht auf die Bevölkerung und die Opposition hören, dann vielleicht auf Ihren Parteifreund!“

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