BZÖ-Trodt-Limpl: Grüner moralischer Verfall vor dem Weltfrauentag

Grüne setzen auf sexistisches Werbesujet, haben solche in der Vergangenheit aber stets kritisiert

Klagenfurt (OTS) - „Ständig wollen sich die Grünen als Schutzpatron der Frauen aufspielen, im politischen Werben zeigen sie aber ihr wahres Gesicht und lassen alle Hüllen fallen. Diese Scheinmoral ist wirklich unglaublich“, kritisiert BZÖ-Obfrau LAbg. Trodt-Limpl ein aktuelles Werbesujet anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentages:
„Ich erinnere bespielsweise an die von der ehemaligen Klagenfurter Stadträtin Wulz forcierte ‚Werbe-Watch-Group‘. Diese hatte ja das selbstgesteckte Ziel, moralischer Sittenwächter zu sein, Alltagssexismus sollte klar benannt und bekämpft werden“.

„Was mir fehlt, ist jetzt ein Aufschrei von linken Feministinnen, die bei sexistischer Werbung sofort ‚rot‘ sehen, hier allerdings wie die drei berühmten Affen agieren – nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“, so Trodt-Limpl. Sexistische Sprache, Bilder oder auch Handlungen werte Frauen ab und verletze ihre Würde und Integrität.

Das BZÖ hingegen setzte sich immer aktiv für Frauen ein. „Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht von Sex-Attacken bzw. Übergriffen von Asylwerbern berichtet wird. Gerade der Sicherheitsaspekt ist für Frauen so vorrangig geworden. Deshalb hat das BZÖ auch letztes Jahr eine umfassende Sicherheitsoffensive ins Leben gerufen.
„Die Grünen, die sich ja die political correctness auf die Fahnen geschrieben haben, sollten hier konsequent in Erscheinung treten und sich zu Wort melden", so Trodt-Limpl in Richtung Kärntens Grüne-Obfrau Marion Mitsche.

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