Nationalrat – Vogl: Keine Einschränkung des AMS-Betriebs durch Systemumstellung

Vergabeverfahren wurde ordnungsgemäß abgewickelt und es wird intensiv an einer Lösung mit IBM über die weitere Ausrollung gearbeitet

Wien (OTS/SK) - „Die Aufsichtsbehörde hat klar festgestellt, dass das AMS-Vergabeverfahren rund um den IT-Dienstleistungsvertrag ordnungsgemäß abgewickelt worden ist!“ stellt der SPÖ-Abgeordnete Markus Vogl, heute Donnerstag, während seiner Rede im Parlament fest. Die Verzögerungen bei der AMS-IT-Systemumstellung sind laut dem SPÖ-Abgeordneten Vogl sehr ärgerlich, können in der der Praxis aber leider vorkommen. Die Aufgabe des AMS-Managements ist es, diese rasch zu lösen. „Ein Providerwechsel ist in der Praxis nie einfach. Das AMS-Management hat nun dafür zu sorgen, dass uns kein Schaden entsteht und alles möglichst reibungslos abläuft.“ so Vogl, welcher das bisherige Vorgehen als vorbildlich bezeichnet. Selbstverständlich braucht es aber eine Lösung, für die seitens IBM nicht erbrachten Zusatzleistungen. Vogl verweist darauf, dass dies schließlich auch ein Grund für den Systemwechsel war.****  

Die Forderung der Opposition, einen Sondersozialausschuss anlässlich der AMS-IT-Systemumstellung einzuberufen, lehnt der SPÖ-Abgeordnete Markus Vogl ab, da die Offenlegung des Sozialministeriums die saubere Vorgehensweise beweist. „Der AMS-Betrieb wird durch die Verzögerungen der IT-Umstellungen nicht eingeschränkt und verursacht auch keine Mehrkosten. Ich bin zuversichtlich, dass bald eine Lösung gefunden wird, die auch im Sinne der Republik Österreich und der AMS-Beschäftigten ist.“(Schluss) dp

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