SPÖ-Bauern - Gute Forstpflege macht sich bezahlt: Hohe Holzqualität, hoher Erholungswert unserer Wälder

Etzenberger erfreut: „Positive Trends am Holzmarkt“ – Friedrich: Für fairen Umgang zwischen WaldbesitzerInnen und WaldnutzerInnen

Wien (OTS/SK) - Die positive und gesundheitsfördernde Wirkung von Wäldern bzw. Waldbesuchen auf Körper und Geist ist längst belegt. Nicht umsonst erfreut sich der Aufenthalt im Wald steigender Beliebtheit. „Umso wichtiger ist daher eine gute Forstpflege. Gerade die bäuerlichen Familienbetriebe tragen mit ihrer Arbeit wesentlich dazu bei, dass es gesunde Wälder gibt“, betont der Bundesvorsitzende der SPÖ-Bauern, ÖKR Josef Etzenberger. Erfreulich sei auch, dass „sich die Holzpreise heuer gut entwickelt haben und stabil auf dem Markt bestehen“, ortet Etzenberger „positive Trends am Holzmarkt“. Für den Bundesvorsitzenden der SPÖ-Bauern Josef Etzenberger und SPÖ-Bauern-Bundesgeschäftsführer Matthias Friedrich ist daher klar: „Gute Forstpflege macht sich mehrfach bezahlt, nämlich durch hohe Holzqualität und auch durch einen hohen Erholungswert unserer Wälder.“ ****

Auch der Bundessprecher Wald der SPÖ-Bauern, Heinrich Schwarz, zeigt sich hinsichtlich der Holzqualität optimistisch: „Die trockenen Jahre und mangelnder Forstschutz haben leider in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass es in vielen Regionen Österreichs Probleme mit Schädlingen gab. Der heurige kalte Winter gibt Anlass zur Hoffnung, auch der Umdenkprozess in der Forstwirtschaft, die nun vermehrt naturnahe Mischwälder anpflanzt, stimmt optimistisch“, unterstreicht Schwarz. Für Josef Etzenberger ist die Artenvielfalt das Überlebensrezept der heimischen Forstwirtschaft. „Umso wichtiger ist es daher, dass wir dazu in der Agrarpolitik die notwendigen Maßnahmen gesetzt haben“, verweist Etzenberger etwa auf die Verhinderung großflächiger Rodungen.

SPÖ-Bauern-Bundesgeschäftsführer Friedrich betont, dass „der Wald als Erholungsraum für die SPÖ schon immer ein zentrales Thema gewesen ist. Wir müssen uns auch mit dem Wunsch der Bevölkerung, den Naturraum zu nutzen, auseinandersetzen. Wertschätzender und fairer Umgang zwischen den WaldbesitzerInnen und den WaldnutzerInnen ist auch für uns wichtig“, so Friedrich. Die SPÖ hat sich schon unter Bruno Kreisky für die Öffnung des Waldes eingesetzt. Mit dem Forstgesetz 1975, das unter SPÖ-Alleinregierung beschlossen wurde, sei hier bereits ein wichtiger Ausgleich der Interessen geschaffen worden, sagt Friedrich. (Schluss) mb/bj

 

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