Moment of Silence: Videopremiere zum Welttag des Hörens am 3. März

MED-EL startet weltweite Kampagne für mehr Hörgesundheit

Innsbruck (OTS) - Mit einer internationalen Kampagne weist MED-EL als führender Hersteller von Hörimplantaten auf die Wichtigkeit von Hörgesundheit allgemein und speziell der Früherkennung von Hörschädigungen hin. Zum Welttag des Hörens zeigt das Unternehmen erstmals den Kurzfilm „Moment of Silence“, der eindrucksvoll klar macht: Es gibt Momente im Leben, in denen Hören einfach alles bedeutet.

Jedes Jahr am 3. März ruft die Weltgesundheitsorganisation WHO den Welttag des Hörens aus. Dieses Jahr stehen die Auswirkungen von Hörverlust auf die Gesellschaft und den Einzelnen im Mittelpunkt. Über 360 Millionen Menschen weltweit sind von Hörverlust betroffen. Das entspricht etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung.

„Hören bereichert unser Leben. Es gibt uns die Möglichkeit, alle Facetten unserer Umwelt wahrzunehmen“, sagt Dr. Ingeborg Hochmair, CEO bei MED-EL. „Wir haben mit unseren Implantaten schon vielen Menschen geholfen, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden und ihnen damit Lebensqualität zurückgegeben. Es muss allerdings noch mehr getan werden – vor allem der Zugang zu Hörsystemen muss verbessert werden. Dafür ist es nötig, weltweit mehr Menschen über die Behandlungsmöglichkeiten bei Hörverlust aufzuklären.“

Video als Start der MED-EL-Kampagne

Das Video „Moment of Silence“ (http://www.momentofsilence.co/de/) erzählt die Geschichten werdender Eltern mit einem Cochleaimplantat, die zum ersten Mal den Herzschlag ihres ungeborenen Kindes hören. „Derart einzigartige und wertvolle Momente wie diesen würden wir mit Hörverlust verpassen“, sagt DI Ewald Thurner, Area Manager von MED-EL Österreich. „Eine frühe fachliche Diagnose in Verbindung mit den richtigen Maßnahmen und der Auswahl eines passenden Hörsystems bringt gute Ergebnisse.“ 

Wirtschaftliche Bedeutung von Hörverlust

Laut WHO kostet unbehandelter Hörverlust der globalen Wirtschaft jährlich 750 Milliarden Internationale Dollar. Das entsprich dem Bruttoinlandsprodukt der Niederlande. Diese Ausgaben ließen sich mit verschiedenen Mitteln senken, so die WHO. Neben Lärmschutz, Therapie von Ohrinfektionen und Screenings gehört dazu auch der Zugang zu Hörimplantaten. Laut der britischen Organisation „Action on Hearing Loss“ sind Personen mit schwerem und hochgradigem Hörverlust vier Mal eher von Arbeitslosigkeit betroffen als hörende Personen. Sind sie im Arbeitsleben, verdienen sie jährlich umgerechnet rund 2.500 Euro weniger als Personen ohne Beeinträchtigung. 

Über MED-EL

MED-EL Medical Electronics mit Hauptsitz in Innsbruck und 29 Niederlassungen weltweit ist ein führender Anbieter von Hörimplantat-Systemen. Die österreichischen Wissenschaftler und Gründer des Unternehmens, DI Dr. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair entwickelten 1977 das erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat und legten 1990 mit der Einstellung ihrer ersten Mitarbeiter den Grundstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.700 Angestellte.

Das Cochleaimplantat war und ist bis heute der erste tatsächlich realisierte Ersatz eines Sinnesorgans. Im Bereich implantierbarer Lösungen zur Behandlung unterschiedlicher Arten von Hörverlust bietet MED-EL mit dem Cochleaimplantat-, dem Mittelohrimplantat-, dem EAS (kombinierte Elektrisch Akustische Stimulation) System, dem Hirnstammimplantat (ABI) sowie dem ersten aktiven Knochenleitungsimplantat weltweit die breiteste Produktpalette. Menschen in über 100 Ländern können heute mithilfe eines Produkts von MED-EL hören. Weitere Informationen finden Sie unter www.medel.com 

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MED-EL Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m.b.H.
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