Nächtigungsrückgang: FPÖ-Tourismussprecher Hauser fordert zusätzliche Marketingmittel

Wien (OTS) - „Die Nächtigungen in der ersten Wintersaisonhälfte sind österreichweit um ein Prozent auf 29 Millionen zurückgegangen, in Wien hat es von November bis Jänner ein Plus von 6,4 Prozent gegeben, während Kärnten, Vorarlberg und Tirol Einbußen von sechs, 5,5 und 3,5 Prozent hinnehmen mussten“, hielt FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Mag. Gerald Hauser fest. Wegen der Nächtigungseinbußen und des späten Ostertermins müsse gegengesteuert werden.

Hauser forderte ein Marketing-Sonderbudget, für das Mittel zur Verfügung gestellt werden müssten. „Da ist unter anderem die Österreich Werbung gefordert. Sie benötigt mehr Mittel, ihr Budget ist seit dem Jahr 2003 nicht mehr wertangepasst worden“, kritisierte Hauser.

Ohne günstige Umstände - wie eine gute Schneesituation - sei es schwer, ein hohes Niveau und Wertschöpfung zu halten. Daher seien Entlastungen für die Tourismuswirtschaft dringend nötig. Beispiele für Belastungen seien die Mehrwertsteuererhöhung für Nächtigungen von zehn auf 13 Prozent, die hohen Lohnnebenkosten, die Registrierkassenpflicht, die Grunderwerbsteuer, die Allergenverordnung, Betriebsübergabenvorschriften und das Rauchverbot. Dazu komme der hohe Bürokratieaufwand, so Hauser.

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