„Eco“ über teure Eurofighter, das Handy als Bank und Essen per Mausklick

Am 2. März um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 2. März 2017, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Teurer Eurofighter: Kostenexplosion mit Schallgeschwindigkeit

Die Republik scheint um einen kostspieligen Skandal reicher. 15 Jahre nach ihrer Anschaffung sollen die Eurofighter einen finanziellen Schaden von mehr als einer Milliarde Euro angerichtet haben. Nun zeigt das Verteidigungsministerium Airbus wegen Betrugs an. Tatsache ist, dass die Kosten für Wartung und Betrieb der Jets regelrecht explodieren – von 30 Millionen 2007 auf geschätzte 90 Millionen im Jahr 2018. Auch die versprochenen Gegengeschäfte liegen großteils im Dunkeln. Bericht: Ellen Lemberger, Sabina Riedl.

Das Handy als Bank – Neue Ideen setzen Filialen unter Druck

Jede/r vierte Österreicher/in erledigt ihre/seine Bankgeschäfte bereits am Mobiltelefon. Junge Unternehmen mischen den Finanzmarkt kräftig auf. Egal ob Handy-Konto oder digitale Bankfiliale – es mangelt ihnen nicht an neuen Ideen, die Großbanken zunehmend unter Druck zu setzen. Das Bankengeschäft ist im Wandel. An vorderster Front stehen zwei Wiener mit ihrer Smartphone-Bank „N 26“. Ihre Zielgruppe ist so jung wie die Gründer: 18 bis 35 Jahre alt. Bericht:
Emanuel Liedl.

Essen per Mausklick – Wie Restaurants und Supermärkte profitieren

Essen aus dem Internet bestellen und sich die schweren Flaschen nach Hause liefern zu lassen, ohne lästiges Anstellen an der Supermarkt-Kasse – das Geschäft mit der Essenszustellung wird immer beliebter. Billa, Unimarkt und Metro bieten diese Dienstleistung schon jetzt österreichweit an. Spar, Merkur und M-Preis liefern regional. Immer beliebter werden auch die Zustelldienste für das Essen von Restaurants. Die rosa Fahrradflotte von Foodora gehört in Wien schon zum Stadtbild. Mit Mjam, UberEATS und Lieferservice.at gibt es schon einige Anbieter für die Mahlzeit per Mausklick. Bericht: Werner Jambor und Georg Krammer.

„Eco“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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